Profifotos sind zentraler Bestandteil bei Werbung für den Hausverkauf

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 2. Oktober 2013 - in: Marketing

Werbemix für den HausverkaufWird der Verkauf einer Immobilien bekanntgegeben, ziehen professionelle Fotos sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Doch allein gute Aufnahmen reichen nicht aus. Der Mix verschiedener Werbeformen entscheidet über den Erfolg einer Kampagne, bei der starke Aufnahmen im Mittelpunkt stehen.

Anzeigen in lokalen Zeitungen und im Internet sind die Werkzeuge, mit denen man die meisten Interessenten anspricht. Vor-Ort-Werbung mit einem Schild am Objekt ist an belebten Straßen extrem wirksam, jedoch nicht immer und überall erwünscht oder gestattet.

Die Qualität der Werbung muss stimmen

Mit professionellen Fotos, lokalen Anzeigen, Exposé und Schild ist man mit etwa 900 bis 2000 EUR dabei – abhängig von der Größe und dem Verkaufswert des Objektes. Mit höheren Etats, wie sie in starken Märkten möglich sind, erzielt der Verkäufer natürlich eine höhere Frequenz oder eine größere Reichweite und ist somit erfolgreicher. Mit nur 0,3 % des vorgesehenen Verkaufspreises lassen sich bereits ansehnliche Kampagnen starten.

Die meisten Rückmeldungen gehen erfahrungsgemäß in den ersten vier Wochen nach Kampagnenstart ein. Demzufolge soll man den größten Teil der Werbeaufwendungen auch zu Beginn der Aktion einsetzen. In keinem Fall darf jedoch an der Qualität gespart werden. Ein sauberes Layout, gut platzierte Fotos und eingängige Texte stehen an oberster Stelle. Profis können hier wirklich behilflich sein.

Mit einer genau geplanten Kampagne lassen sich die Streuverluste der Werbung reduzieren und sogar bessere Verkaufspreise erzielen.

Der richtige Mix macht den Erfolg aus

Das Internet beherrscht den Markt. Aktiv Suchende stöbern in den Immobilienportalen oder auf den Webseiten der Makler. Doch gibt es auch viele Interessenten, die entweder selten bis  gar nicht online sind oder solche, die ohne Zeitdruck darauf warten, bis ihnen das richtige Objekt unterkommt.

Diese potenziellen Kunden müssen im Alltag abgeholt werden. Zeitungsanzeigen oder Postwurfsendungen sind hier die Mittel der Wahl. Dabei ist es wichtig, Trends zu erkennen und Zielgruppen genau anzusprechen, statt nach dem Gießkannenprinzip zu verfahren.

  • Ist beispielsweise bekannt, dass junge Paare aus einem innerstädtischen Bezirk häufig in einen bestimmten grünen Stadtteil ziehen, so muss man sie an ihrem Wohnort mit einem Mailing neugierig machen.
  • Andere Hauskäufer sitzen vornehmlich in Kaffeehäusern und lesen Qualitätszeitungen oder -magazine – dann ist eine Anzeige in diesen Medien angebracht.
  • Es lässt sich auch direkt mit dem Gastronomen kooperieren, indem er beispielsweise Werbemittel zu aktuellen Objekten auslegt.
  • Nach australischen Studien stammen 40 Prozent der städtischen Immobiliensuchenden nicht aus dem lokalen Raum. Es wäre verwerflich, wenn man diese potenziellen Käufer außen vor ließe. Deshalb bieten sich gezielt auch Anzeigen in überregionalen Qualitätsblättern an.
  • Die hohe Schule ist dann noch ein professionell gestalteter kleiner Faltprospekt, den Interessenten bei einer Besichtigung mitnehmen können. Ein solcher  6- bis 8-seitiger Flyer
    • hält die Spannung über einen längeren Zeitraum hoch
    • dient als fundiertes Informationsdokument für Familie und Freunde
    • verschafft dem Makler einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn konkurrierende Fachkollegen dieses hocheffektive Werkzeug nicht nutzen.

Am Ende gilt der alte Geschäftsgrundsatz: Wer nicht wirbt, der stirbt. 

 

Übrigens: Sie wissen ja vielleicht, dass zu PrimePhoto auch eine Agentur gehört. Z MEDIA kann all die genannten Maßnahmen in eine professionelle Kampagne packen und damit Ihrem Erfolg auf die Sprünge helfen. Wir erstellen ein Konzept und ein Angebot, das genau auf ihren Bedarf zugeschnitten ist. Fragen Sie bei uns an.

 
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