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Weshalb sind gute Immobilienfotos so wichtig?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 5. Juli 2014 - in: Fragen und Antworten

Von allen Sinnen des Menschen ist das Auge am schärfsten geschult. Es reagiert am schnellsten auf neue Eindrücke, schneller als Gehör oder Nase. Wir sind darauf trainiert, dem ersten visuellen Eindruck besondere Bedeutung beizumessen. In der Vorzeit war es überlebenswichtig, in nur Bruchteilen von Sekunden darüber zu entscheiden, ob etwas gefährlich oder sicher war.

So ist es auch heutzutage beim gezielten Blättern in Immobilienangeboten – ein Kaufinteressent entscheidet auf der Stelle, ob ein Objekt für seine Absichten in Frage kommt. Als Schlüsselreiz funktioniert dabei das Bild. Es ist der auffälligste Teil an einem Exposé. Ein potenzieller Käufer nimmt die Aufnahme als erstes wahr. Hebt es sich durch seine Qualität, seinen Blickwinkel und seine Brillianz von der Masse ab, wird sofort das Interesse geweckt. Erst dann kommen die harten Fakten wie Lage, Fläche, Zimmerzahl, laufende Kosten und Kaufpreis als Entscheidungskriterien ins Spiel.

Es gibt keine zweite Chance. Die wenigsten Interessenten kehren zu einem Angebot mit mäßigem Foto zurück. Nur eine starke Aufnahme bleibt im Gedächtnis haften. Wer das Marketing mit starken Fotos nicht nutzt, verbrennt wichtige Ressourcen wie Zeit und Geld. Außerdem steigert ein Makler mit guten Bildern sein eigenes Image. Er wird von zukünftigen Kunden – Verkäufern und auch Käufern – als besonders kompetent wahrgenommen.

Weitere Informationen zum Thema auf immowelt.de.

 
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