Wer seine Immobilien-Daten, Fotos, Angebote und Exposés auf zwei Rechnern verwaltet, hat im Netzwerk unter Windows 10 womöglich seit dem letzten Update womöglich einem Problem – die Netzwerkverbindung ist verschwunden. (Apple-User an dieser Stelle bitte keine Häme – Ich schlage vor, Sie lesen einfach nicht weiter ;-) )
Kleines Netzwerk ist eine nützliche Funktion
Insbesondere in kleineren Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter häufig sowohl zentral an einem Bürodesktop als auch mobil mit einem Notebook. Ohne großen Aufwand lassen diese sich über eine Netzwerkverbindung und Ordnerfreigaben koppeln, so dass auf beiden Geräten alle Daten verfügbar und zu bearbeiten sind.
Weiterlesen …
Jetzt ist es passiert – PrimePhoto ist ausgezeichnet. Das international renommierte Einrichtungs-Ideen-Portal hat den Preis „Best of Houzz 2017“ in der Kategorie Architektur- und Interior-Fotografie an PrimePhoto vergeben. Denn die Entscheidung der Community lautet: Mein Fotoportal gehört zu den beliebtesten.
Außerdem hat PrimePhoto in Sachen Fotografie Experten-Status erreicht und sich als Ansprechpartner für Fotoprojekte etabliert, und ich veröffentliche seit geraumer Zeit die Shots von besonders gelungen gestalteten Projekten auf Houzz.de.
Seit einigen Jahren ist PrimePhoto auf Houzz.de aktiv und nutzt diese Plattform als Netzwerk für die Zusammenarbeit mit Immobilienprofis. So kommt es zu Kooperationen mit Innendesignern, Homestagern oder auch einzelnen Immobilienmaklern, die erkannt haben, wie wichtig gute Fotos für das Eigenmarketing sind.
Einige der Houzz-Mitglieder waren zudem bereits Teilnehmer in meinen Immobilienfoto-Workshops in Berlin, Köln, München und Hamburg.
Houzz-Profil ansehen
@HouzzDE #houzzde @Houzz
Es ist so einfach, möglichst schlechte Immobilienfotos zu erstellen. Mit diesen Tipps machen Sie garantiert unzulängliche Aufnahmen von Ihren Objekten.
Manche Immobilienprofis halten gute Bilder von ihren Häusern und Wohnungen für überbewertet. Sie kosten Geld, Zeit und Speicherplatz. Oder wie ein Makler mir kürzlich wortwörtlich sagte: „Die Leute sollen bei mir nicht auf schöne Bilder glotzen – sie sollen einen Vertrag unterschreiben!“ Dummerweise gehört es irgendwie zum überflüssigen guten Ton, dass bei jedem Exposé auch ein Foto von dem betreffenden Objekt steht. Damit auch Sie billig und schnell schlechte Aufnahmen zusammenschustern können, gebe ich Ihnen diese 10 Tipps mit auf den Weg.
Weiterlesen …
Update vom 9. Juni 2016:
Es ist vollbracht. Der Workshop für die Bearbeitung von Immobilienfotos steht, und einen ersten Termin gibt es auch schon. Im Ergebnis steht ein Workflow aus 8 Schritten, von denen sich einige sogar zusammenfassen und automatisieren lassen. Hier gibt es die Details zu Inhalten und zur Anmeldung.
In meinen Team-Workshops zu den Grundlagen der Immobilienfotografie gehen wir am Ende auch immer auf die Bildbearbeitung ein. Am Beispiel von zwei oder drei Aufnahmen, die Teilnehmer während des Workshops selbst gemacht haben, gibt es einen kleinen Exkurs in die Arbeit mit Lightroom und Photoshop, um den grundlegenden Workflow zur Optimierung der Ergebnisse aufzuzeigen. Wer übrigens ein Single-Coaching bucht, erhält eine weit umfangreichere Einweisung in die Bildbearbeitung und hat am Ende oft einen direkt verwendbaren Satz Fotos von der abgelichteten Immobilie.
Weiterlesen …
Die alte Kostenstruktur mit verschieden großen Fotopaketen hat ausgedient. Mehr Kostenkontrolle und noch größere Transparenz bietet mein neues Preismodell. In den vergangenen Monaten habe ich es mit ausgewählten Maklern und anderen Fotokunden getestet und fein abgestimmt. Am Ende steht statt des starren vierstufigen Paket-Modells ein zweistufiges Flex-Modell, mit dem sich viele Kundenwünsche umsetzen lassen.
Ich richte mich mit zwei Fotoformaten nur noch nach dem zukünftigen Einsatzzweck der Aufnahmen. Einige Kunden möchten damit lediglich ihre Internet-Angebote füttern, andere benötigen Aufnahmen für weitere Publikationszwecke.
In jedem Fall entstehen Fotografien mit professionellem Anspruch.
Weiterlesen …