Hin und wieder werde ich gefragt, ob ich denn noch Immobilien selbst fotografieren würde oder ob ich inzwischen nur noch Foto-Workshops für Immobilienmakler gäbe. Keine Bange, ich fotografiere natürlich weiterhin. Denn ohne diesen Erfahrungsschatz wäre ich kein guter Lehrer für meine inzwischen europaweit bekannte Workshop-Serie. (Spoiler: Eine etwas ausführliche Antwort auf diese Frage finden Sie am Ende des Beitrags.)
Lässt sich Geld sparen, wenn Makler ihre Immobilien selbst fotografieren?
Natürlich stellen sich auch Immobilienmakler immer wieder genau diese Frage. Die Antwort darauf ist durchaus ambivalent: „Es kommt darauf an“.
Ein klares Nein erhalten Sie, wenn Sie: Weiterlesen …
Niemandem aus dem Geschäftsleben muss man erklären, dass es auch 2021 einige besondere Hürden zu überwinden galt. Schuld daran war das kleine böse Virus. Hier ein kurzer chronologischer Jahresrückblick auf die Highlights aus der Arbeit von PrimePhoto Immobilienfotografie im 25. Geschäftsjahr.
Er berichtet, wie das Leben wieder zurückkehrte und wie die Arbeit wieder Spaß machte. Auferlegte Beschränkungen nahm man also allfällig hin und lernte, damit zu leben. Im Rückblick geht es daher nicht nur um fotografische Aufträge, und nicht immer ist Positives zu berichten.
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Gestern erreichte mich die freundliche Frage eines Immobilien-Start-ups aus Berlin, ob sie bei mir Immobilienfotos kaufen könnten. Wie passend, denn einen Artikel zu diesem Thema wollte ich just in dieser Woche hier veröffentlichen.
Ähnliche Anfragen kommen regelmäßig von Immobilienmaklern, Ferienhausvermietern oder Hausverwaltungen. Oft steht dahinter die Idee, dass sie mit diesen Aufnahmen für die eigenen Dienstleistungen werben möchten. Manche Markteinsteiger haben zu Anfang noch keine vernünftigen Referenzen. Sie möchten aber mit einer ansprechenden Präsentation – beispielsweise auf ihrer Internet-Präsenz – zeigen, mit welchem Anspruch sie zukünftig antreten.
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Gerade hatte ich ein Edge-Erlebnis der anderen Art: Obwohl ich täglich mit elektronischer Kommunikation zu tun habe, wurde ich von einer Kundenhotline mit einem simplen Hinweis auf den richtigen Pfad geführt.
Vorweg vielleicht soviel: Ich gehöre nicht zu den so genannten Early-Adoptern, die sich immer und unbedingt mit dem neuesten Equipment schmücken müssen. Für mich sind die technischen Gadgets keine Statussymbole, sondern Werkzeuge. Solange sie perfekt und effizient funktionieren, bin ich zufrieden. Also nutze ich seit anderthalb Jahren ein iPhone 11. Das hatte ich mir zugelegt, weil mein altes Eisen zu wenig Speicher hatte und im neuen Gerät ein Superweitwinkelobjektiv verbaut ist, was für die Aufnahme von Immobilienfotos sehr vielversprechend erschien. Weiterlesen …
Mit den Lockerungen kehrt das geschäftliche Leben zurück. Das betrifft auch meine erfolgreichen Fotoworkshops für Immobilienprofis. Die Anzahl der Workshop-Locations erhöht sich auf das Doppelte. Hat jemand eine gute Idee, die zum Erfolg führt, erhält sie oder er eine Belohnung.
In Berlin, Hamburg, Köln, München und Wien sind die Seminare bereits etabliert. Viele Kontakte mit Immobilienmaklern, Home Stagern und Innendesignern in der letzten Zeit haben meinen Entschluss bestärkt, auch andere Metropolen zu erschließen. Weiterlesen …