
Ein aussagekräftiges Exposé ist das wichtigste Werkzeug in der Immobilienvermarktung. Es entscheidet darüber, ob potenzielle Käufer oder Mieter Interesse entwickeln oder nicht. Neben den Beschreibungen und Grundrissen spielen dabei vor allem die Bilder eine zentrale Rolle. Doch wie viele Immobilienfotos sind eigentlich ideal, um ein Exposé professionell und erfolgreich zu gestalten? In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf es bei der Anzahl der Immobilienbilder ankommt und wie Sie die perfekte Balance finden. Weiterlesen …

Kennen Sie das? Sie betreten ein Haus, alles ist sauber, die Möbel sind schick, aber irgendwie wirken die Fotos im Exposé am Ende… nun ja, „flach“. Es fehlt dieser magische Funke, der Interessenten dazu bringt, sofort den Besichtigungstermin zu buchen. Oft liegt das nicht an der Kamera oder der fehlenden Auflösung, sondern an einer Formel, die schon die alten Griechen für ihre Tempel nutzten. Heute sprechen wir über den Goldenen Schnitt. Klingt nach trockenem Matheunterricht? Keine Sorge, wir lassen die komplizierten Formeln (fast) weg und schauen uns an, wie Sie dieses mächtige Werkzeug nutzen, um Ihre Immobilienbilder von „ganz nett“ zu „verkauft“ zu verwandeln.
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Hand aufs Herz: Die künstliche Intelligenz ist in unserem Arbeitsalltag ein echter Segen geworden. Mal eben die störende Mülltonne des Nachbarn vor der Einfahrt entfernen oder den grauen Himmel in ein strahlendes Blau verwandeln? Mit Tools wie Adobes „Generatives Füllen“ ist das heute verhältnismäßig schnell behoben (wenn man weiß, wie es geht). Doch dann passiert es: Sie möchten nur ein paar Kabel unter dem Schreibtisch wegretuschieren, und plötzlich entscheidet die KI, dass dort ein flauschiger Teppich hingehört, der nahtlos in die Wand übergeht. Oder schlimmer: Das virtuelle Staging zaubert in den Raum eine Couch, die drei Beine hat und halb im Boden versinkt. Herzlich willkommen in der Welt der KI-Halluzinationen.
In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie diese digitalen Patzer vermeiden. Weiterlesen …
In meinen Immobilienfoto-Workshops wirft beim Thema Bildbearbeitung irgendein Teilnehmer immer die Frage auf, wie man denn schnell den Himmel austauschen könne. Schließlich würden sich Objekte, die bei strahlendem Wetter dargestellt werden, besser verkaufen. Das ist durchaus verständlich, zumal wir Wärme und Licht als angenehmen Lebensumstand empfinden und deshalb auch ein neues Wohnumfeld oder eine neue Investition bei Sonnenschein schöner aussieht.
Update: Dieser Artikel, ursprünglich vom 12. April 2018, hat jetzt ein Update erhalten, da das Himmel Austauschen mit Hilfe von KI und Photoshop einfacher geworden ist.
Photoshop hilft perfekt
Solch ein Vorhaben umzusetzen, war früher nicht so einfach. Im Fach-Jargon nennt man diese Verknüpfung verschiedener Bildelemente „Compositing“ (englisch für Zusammensetzen, Mischen, Integrieren). Zum Himmel Austauschen mussten Sie beispielsweise drei Werkzeuge im Photoshop kennen (Ebenen, Ebenen-Stil-Farbbereich, Maske), damit diese Prozedur auch schnell vonstatten ging. Viele Immobilien-Profis meinten auch, dass ihre Bestandssoftware das auf Knopfdruck könne. Aaaaber …
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Bevor jetzt die ersten gleich aufschreien: Es geht in diesem Workshop NICHT darum, Fotos zu fälschen oder Betrachter in die Irre zu führen. In einem meiner letzten Beiträge hier hatte ich ja geschrieben, dass die Immobilieninteressenten es zunehmend leid sind, sich diese glattgeleckten KI-Bilder anzuschauen. Statt dieser KI-Schlotze brauchen wir radikale Realität – aussagestark fotografiert und in der Bildbearbeitung für den jeweiligen Einsatzzweck realistisch aufbereitet. Stellt sich also die Frage: „Wie lässt sich dennoch KI für Immobilienfotos nutzen?“
Der Markt an KI-Werkzeugen ist unübersichtlich, und viele werkeln vor sich hin. Doch nun gibt es in Kürze meinen Workshop Künstliche Intelligenz (KI) für Immobilienfotos, der das Dickicht lichtet und zeigt, wie sich mit KI die Vorzüge einer Immobilie darstellen lassen, ohne deren Substanz zu manipulieren. Weiterlesen …