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Analyse 2018: Fotoqualität auf Immobilienportalen

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 20. August 2018 - in: Marketing

Analyse 2018: Fotoqualität auf ImmobilienportalenAuch in diesem Jahr gibt es eine Untersuchung über die Qualität der Fotos auf Immobilienportalen. Die Ergebnisse der Analyse 2018 zeichnen ein durchwachsenes Bild mit erstmals leicht negativer Tendenz.

Als Referenz dient wieder mein Heimatmarkt Berlin. Die Analyse bewegt sich absichtlich im gehobenen Segment mit Wohnimmobilien ab 750.000 EUR Kaufpreis, ohne Miethäuser. Untersucht wurden rund 300 Angebote auf Immobilienscout24. Bei qualitativ hochwertigen Immobilien wäre eigentlich anzunehmen, dass hier mit besonderer Sorgfalt präsentiert wird. Die Ergebnisse sprechen eine eigene Sprache.

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5 häufige Fehler bei Immobilienfotos vermeiden

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 16. August 2018 - in: Tutorials

5 häufige Fehler in ImmobilienfotosAuf Immobilienfotos, die Makler auf den gängigen Portalen und auf ihren Webseiten zeigen, fallen immer wieder einige grundlegende Fehler auf, die mit etwas Geduld bei der Fotografie oder in der Nachbearbeitung einfach beseitigt werden können. In diesem Beitrag habe ich die Top 5 der Bildfehler analysiert und zeige, wie man diese Fehler verhindert.

Fehler bei Immobilienfotos erkennen

Nur wenn sie die Mankos erkennen, können Sie diese vermeiden. Die folgenden Beispielbilder stammen aus alltäglichen Fotosituationen,  sind mit einem Smartphone aufgenommen und beinhalten immer mehrere Bildfehler.

Die Häufung und Art der Auffälligkeiten stammen aus meinen Analysen zu Immobilienfotos auf Immoportalen (in der kommenden Woche gibt es eine neue), aus den Aufnahmen, für deren Korrektur mich Makler mit der Bildbearbeitung beauftragen oder aus den Bildern, die Teilnehmer zu meinen Foto-Workshops mitbringen. Die Fehlerquellen liegen häufig bei kleinen Mankos im Fotowissen und zum Teil auch bei der Ausrüstung.

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Ärgernis im Immobilienfoto: Moiré-Schlieren bei feinen Mustern

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 8. August 2018 - in: Tutorials

Ärgernis im Immobilienfoto: Moiré-Schlieren bei feinen MusternManchmal entstehen unruhige Moiré-Muster auf Immobilienfotos mit Klinkerfassaden, Ziegeldächern oder groben Stoffpolstern. Fotografiert man mit einer digitalen Kamera Objekte, die fein gegliederte gleichmäßige Strukturen aufweisen, können diese Schlieren entstehen. Das ist ärgerlich und beeinträchtigt möglicherweise den Bildeindruck.

Solche Muster können sichtbar werden, wenn:

  1. gleichmäßige Strukturen sehr fein sind
  2. diese Strukturen mit dem Pixelraster des Kamerasensors kollidieren und / oder
  3. die Größe der Bildpunkte des Monitors sich ein wenig von der Größe der fotografierten Strukturelemente unterscheidet
  4. Aufnahmen mit gleichmäßigen Mustern mit groben Methoden verkleinert werden, damit sie auf einen Bildschirm passen.

Heute erreichte mich der Hilferuf eines ehemaligen Teilnehmers an meinen Fotoworkshops: „Hin und wieder habe ich Probleme mit dem Auftritt von Schlieren bei Aufnahmen von Klinkerbauten. Wie kann ich das abstellen?“ Zunächst konnte ich dem Makler Entwarnung geben. Die Untersuchung seiner Aufnahmen ergab:

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Kommt 2018 die optimale Kamera für Immobilienfotos?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 30. Juli 2018 - in: Ausrüstung

Kommt 2018 die optimale Kamera für Immobilienfotos?Die optimale Kamera für Immobilienfotos gibt es fast. Moderne Fotoapparate beherrschen viele der besonderen Anforderungen der Immobilienfotografie. In meinen Workshops für bessere Immobilienfotos fragen die Teilnehmer jedoch immer wieder, weshalb das Bildergebnis im Automatikmodus nicht mit dem Original übereinstimmt. Zum Glück kann man aber fast immer mit einem kleinen Umweg zum Ziel gelangen.

Doch die Gerüchteküchen der einzelnen Hersteller brodeln. Große Fotomessen wie die Weltleitmesse Photokina in diesem September in Köln sind beliebte Termine, um Neuheiten vorzustellen. So hat Sony jüngst auf der CP+ in Las Vegas mit der Präsentation der neuen Alpha 7 III die Latte ziemlich hoch gelegt und die Wettbewerber kräftig unter Druck gesetzt. Von der Idealkamera für Immobilienfotografen bleibt aber auch sie noch immer ein gutes Stück entfernt.

Nikon hat in der vergangenen Woche bereits sein neues Modell einer spiegellosen Systemkamera mit Vollformatsensor angekündigt, Details sind aber noch nicht bekannt. Nur soviel: kleiner, leichter, neue Objektive. Wir dürfen also gespannt sein.

Update vom 27.08.2018

Nikon hat in der vergangenen Woche seine neuen spiegellosen Kameras vorgestellt. Ich habe viele erste Testberichte von Fotoprofis, Bloggern und Journalisten studiert. Ob die Kameras für die Immobilienfotografie passen, können Sie hier lesen.

Die Wunschkamera für Immobilienprofis sollte mindestens diese folgenden Eigenschaften haben:

  1. Kleinere und leichtere Bauweise von Kamera und Objektiv
  2. Hochwertige Zoom-Objektive, mit starkem Weitwinkel und weniger Abbildungsfehlern am Bildrand
  3. Sensoren, die mehr Bilddynamik für einen größeren Helligkeitsbereich aufweisen, um auch bei einstrahlendem Fensterlicht und hohem Kontrast Details in den hellsten und dunkelsten Bildteilen zu erhalten
  4. Sensoren, die weniger Bildrauschen bei wenig Licht und in gleichfarbigen Flächen wie Himmel und Wände erzeugen
  5. Leichter bedienbare und logische Menüs, am Computer vorkonfigurierbare Presets für bestimmte Lichtsituationen
  6. Bessere Konnektivität zu anderen Geräten für die Speicherung, Bildanzeige und Bildverarbeitung

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Netzwerk unter Windows 10 wiederherstellen

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. Juli 2018 - in: Ausrüstung | In eigener Sache

Wiederherstellung der Netzwerkverbindung unter Windows 10 Wer seine Immobilien-Daten, Fotos, Angebote und Exposés auf zwei Rechnern verwaltet, steht seit dem letzten Update von Windows 10 womöglich vor einem Problem – die Netzwerkverbindung ist verschwunden. (Apple-User an dieser Stelle bitte keine Häme – Ich schlage vor, Sie lesen einfach nicht weiter ;-) )

Kleines Netzwerk ist eine nützliche Funktion

Insbesondere in kleineren Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter häufig sowohl zentral an einem Bürodesktop als auch mobil mit einem Notebook. Ohne großen Aufwand lassen diese sich über eine Netzwerkverbindung und Ordnerfreigaben koppeln, so dass auf beiden Geräten alle Daten verfügbar und zu bearbeiten sind.

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