JETZT BUCHEN: Foto-Workshops für Immobilien-Profis - 07.+08.11. in WIEN - 20.+21.11. in HAMBURG
 

 

Dynamikumfang – Weshalb sind Teile in meinen Bilder zu hell oder zu dunkel?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 5. September 2019 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 5 Minuten

Dynamikumfang - Weshalb sind Teile in meinen Bilder zu hell oder zu dunkel?Kürzlich erreichte mich per E-Mail die Frage eines deutschen Immobilienmaklers zu einer permanenten Herausforderung bei der Immobilienfotografie – dem so genannten Dynamikumfang. Dessen Begrenzung führt dazu, dass auch mit guten Kameras nicht das ganze Helligkeitsspektrum auf einem Foto dargestellt werden kann. Demzufolge werden Fenster überstrahlt oder Innenräume zu dunkel abgebildet.

Da die Makler-Nachricht und meine Mail-Antwort fast alle Aspekte zu diesem Thema abdeckten, gebe ich sie nachfolgend nahezu im Wortlaut wieder.

Nähere Informationen zur beschriebenen Ausrüstung mit Links zu Amazon finden Sie am Ende des Beitrags.

Weiterlesen …

 

Analyse 2019: Bildqualität auf Immobilienportalen

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. August 2019 - in: Marketing

Lesezeit: 6 Minuten

Analyse 2019: Bildqualität auf ImmobilienportalenDie neuen Zahlen zur Bildqualität auf Immobilienportalen zeigen wieder ein durchwachsenes Bild. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es positive und auch negative Entwicklungen. Diesmal sind Licht und Schatten in den einzelnen Kategorien etwas anders verteilt.

Wie auch in den vier Jahren zuvor habe ich exemplarisch meinen Heimatmarkt Berlin untersucht. Erneut analysierte ich lediglich die Spitze des Eisbergs: Wohnimmobilien ab 750.000 EUR Kaufpreis, ohne Miethäuser, rund 320 Stück. Man sollte annehmen, dass Objekte mit sechs- bis achtstelligen Euro-Preisen mit besonderer Sorgfalt und Hingabe angeboten werden. Nun ja, lesen Sie selbst.

Vorweg vielleicht ein positiver Aspekt. Viele Makler scheinen sich von ihren Smartphones als Kamera abzuwenden und mit besserem Equipment zu fotografieren. Allerdings gibt es einen schalen Beigeschmack: Die meisten wissen noch nicht, wie sie mit ihren neuen Apparaten bessere Bildqualität erzielen. Auch dazu weiter unten mehr.

Weiterlesen …

 

Immobilienfoto-Workshops in Köln

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 18. August 2019 - in: In eigener Sache | Tutorials

Lesezeit: 3 Minuten

Immobilienfoto-Workshops in KölnWill man eine Immobilie verkaufen, kann man sie mit Worten und Daten sicherlich ganz gut beschreiben. Doch erst ein Satz starker Aufnahmen vom Objekt gibt den nüchternen Fakten ein Gesicht.

Das Immobilienfoto ist Dreh- und Angelpunkt in Ihrem Vertrieb

Außerdem gilt: Immobilienfotos sind Werbeaufnahmen – und zwar in zweierlei Hinsicht:

  1. Starke Fotos machen den Betrachter neugierig  und fesseln ihn. Sie machen ihn bereit, sich umfassender zu informieren. Die Chance auf eine erfolgreiche Vermarktung steigt.
  2. Mit hochwertigen Fotos zeigen Immobilienprofis, wie professionell sie die Vermarktung angehen. Sie sind das Erste, was ein Interessent zu sehen bekommt. Erst gute Bilder machen Ihre Eigenwerbung wirklich rund.

Wie Sie solche Aufnahmen selbst produzieren, lernen Sie in meinen Workshops.

Weiterlesen …

 

Wie viele Megapixel brauche ich für gute Bilder? – Update #6

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 8. August 2019 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 14 Minuten

Wie viele Megapixel brauche ich für gute Bilder?

Wer nicht den ganzen Artikel lesen will, hat hier schon mal die Antwort: 24 Megapixel.
Damit befinden sich die meisten Fotografen in einer Komfortzone, die Bildgröße und Abbildungsqualität sowie Preis und Speicherbedarf in einem sehr akzeptablen Verhältnis ermöglicht. Natürlich gibt es Ausnahmen, die mehr Auflösung benötigen. Doch der Reihe nach:

Das 2017 etwas ruhigere Rennen der Kamerahersteller um die Kundengunst mit werbewirksam immer höheren Megapixel-Zahlen schien 2018/19 etwas an Fahrt gewonnen zu haben. Nikon, Sony und seit einiger Zeit auch Canon agierten mit 36, 42, 45 und 50 Megapixel-Kameras am Markt. Doch kürzlich ließ Sony die gemütliche Runde platzen: die neue α7RIV wird uns demnächst mit 61 Megapixeln beglücken. Und in der Gerüchteküche hört man, dass bei Canon demnächst die 100 Megapixel-Grenze geknackt werden soll. Das wird vielleicht ein turbulenter Herbst, denn zum Weihnachtsgeschäft sollen die teuren Schätzchen mit mittleren vierstelligen Europreisschildern in den Regalen stehen.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • wie viele Megapixel wirklich nötig sind,
  • welche technischen Grenzen es derzeit gibt,
  • was Sie tun müssen, um größere Bilder zu produzieren,
  • wer mehr Megapixel braucht.

Weiterlesen …

 

Preiswerter Fotorucksack Inateck im Test

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 25. April 2019 - in: Ausrüstung

Lesezeit: 9 Minuten

Preiswerter Fotorucksack Inateck im TestJaja, ich weiß: „Wer billig kauft, kauft zweimal.“, „Qualität hat ihren Preis.“, „Für professionelle Ergebnisse braucht man Profiwerkzeug.“ und „Fettes Equipment schafft fettes Image.“

Diesen Weisheiten zum Trotz ging ich kürzlich auf die Suche nach einem Fotorucksack der Einiges können muss, ohne gleich Riesenlöcher in die Ausrüstungskasse zu reißen.

Bislang verwende ich für meine mittelgroßen Fotoprojekte und auch für meine Workshop-Reisen die wirklich tolle große Schultertasche Jackpack 9000 des Fototaschen-Schneiders Crumpler und bin rein funktional damit sehr zufrieden. Nur mein Orthopäde rät mir nach Schulterbeschwerden strikt davon ab, die großartige Jackpack weiterhin voll beladen (immerhin 12 kg) zu schleppen.

Also suche ich nach einem Fotorucksack, der die Traglast am Körper viel besser verteilt. Schnell stellt sich heraus: Bei den bekannten Herstellern werde ich entweder nur bedingt fündig oder ein kleines Vermögen los. Im preiswerten Amazon-Regal finde ich dann einen passenden vermeintlichen No-Name-Rucksack und bestelle ihn. Das ist ein erster Test / Review.

Weiterlesen …