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Immobilienfotos am Computer senkrecht ausrichten

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 16. September 2019 - in: Tutorials

Lesezeit: 5 Minuten

Immobilienfotos am Computer senkrecht ausrichtenDurch das Internet geistern viele Immobilienfotos mit schiefen Linien. Am liebsten möchte ich sie direkt senkrecht ausrichten, denn der Maurer hat das Haus vermutlich mit einer genauen Wasserwaage gebaut. Und das sollte man auch sehen können. Gebäudeaufnahmen mit senkrechten Linien sind für das Auge einfach angenehmer anzuschauen.

Dieser Beitrag zeigt, wie Sie mit fast jedem Grafikprogramm nachträglich auf einfache aber professionelle Weise Immobilienfotos senkrecht ausrichten. Ich empfehle für eine exakte Ausrichtung das so genannte Mittelachsenprinzip. Zur Demonstration benutze ich zwar die Profisoftware Adobe Photoshop, aber das Prinzip lässt sich auch mit anderen modernen Programmen befolgen. Dann können jedoch die Tastaturkürzel anders lauten.
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Testsieger: Fotostativ für Immobilienmakler

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 9. September 2019 - in: Ausrüstung

Lesezeit: 12 Minuten

Testsieger: Bestes Fotostativ für ImmobilienmaklerEs hat sich herumgesprochen – für gute Immobilienfotos benötigt man ein Fotostativ. Das hängt mit den optimalen Einstellungen der Kamera zusammen. Insbesondere in Innenräumen muss wegen des mangelnden Lichtes mit langen Belichtungszeiten fotografiert werden. Um nicht zu verwackeln, ist jedoch ein stabiler Stand der Kamera erforderlich. Und den gewährleistet ein gutes Fotostativ.

Je größer und schwerer ein solches Stativ ist, um so stabiler steht es auf dem Boden und hält die Kamera rüttelfest. Nun reist der geneigte Makler jedoch gern leicht und mit möglichst wenig Gepäck, was häufig dazu führt, dass er kleine und leichte Stative bevorzugt. Daher habe ich mir einige so genannte Reisestative von zwei bekannten Herstellern vorgenommen. Die versprechen, den Kompromiss aus geringem Gewicht, kleinem Packmaß und Stabilität bestmöglich zu lösen.

Dabei spielt auch die Konstruktion des Stativs eine Rolle. Bei den Leichtgewichten gibt es welche, die direkt unter der Kamera eine starre Mittelsäule haben, während bei anderen diese Mittelsäule versenkbar ist. Erstere Kandidaten sind häufig preiswerter und werden deshalb von Maklern bevorzugt. Ob diese Entscheidung richtig ist, wird dieser Test auch offenlegen.
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Dynamikumfang – Weshalb sind Teile in meinen Bilder zu hell oder zu dunkel?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 5. September 2019 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 5 Minuten

Dynamikumfang - Weshalb sind Teile in meinen Bilder zu hell oder zu dunkel?Kürzlich erreichte mich per E-Mail die Frage eines deutschen Immobilienmaklers zu einer permanenten Herausforderung bei der Immobilienfotografie – dem so genannten Dynamikumfang. Dessen Begrenzung führt dazu, dass auch mit guten Kameras nicht das ganze Helligkeitsspektrum auf einem Foto dargestellt werden kann. Demzufolge werden Fenster überstrahlt oder Innenräume zu dunkel abgebildet.

Da die Makler-Nachricht und meine Mail-Antwort fast alle Aspekte zu diesem Thema abdeckten, gebe ich sie nachfolgend nahezu im Wortlaut wieder.

Nähere Informationen zur beschriebenen Ausrüstung mit Links zu Amazon finden Sie am Ende des Beitrags.

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Analyse 2019: Bildqualität auf Immobilienportalen

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. August 2019 - in: Marketing

Lesezeit: 6 Minuten

Analyse 2019: Bildqualität auf ImmobilienportalenDie neuen Zahlen zur Bildqualität auf Immobilienportalen zeigen wieder ein durchwachsenes Bild. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es positive und auch negative Entwicklungen. Diesmal sind Licht und Schatten in den einzelnen Kategorien etwas anders verteilt.

Wie auch in den vier Jahren zuvor habe ich exemplarisch meinen Heimatmarkt Berlin untersucht. Erneut analysierte ich lediglich die Spitze des Eisbergs: Wohnimmobilien ab 750.000 EUR Kaufpreis, ohne Miethäuser, rund 320 Stück. Man sollte annehmen, dass Objekte mit sechs- bis achtstelligen Euro-Preisen mit besonderer Sorgfalt und Hingabe angeboten werden. Nun ja, lesen Sie selbst.

Vorweg vielleicht ein positiver Aspekt. Viele Makler scheinen sich von ihren Smartphones als Kamera abzuwenden und mit besserem Equipment zu fotografieren. Allerdings gibt es einen schalen Beigeschmack: Die meisten wissen noch nicht, wie sie mit ihren neuen Apparaten bessere Bildqualität erzielen. Auch dazu weiter unten mehr.

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Wie viele Megapixel brauche ich für gute Bilder? – Update #6

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 8. August 2019 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 14 Minuten

Wie viele Megapixel brauche ich für gute Bilder?

Wer nicht den ganzen Artikel lesen will, hat hier schon mal die Antwort: 24 Megapixel.
Damit befinden sich die meisten Fotografen in einer Komfortzone, die Bildgröße und Abbildungsqualität sowie Preis und Speicherbedarf in einem sehr akzeptablen Verhältnis ermöglicht. Natürlich gibt es Ausnahmen, die mehr Auflösung benötigen. Doch der Reihe nach:

Das 2017 etwas ruhigere Rennen der Kamerahersteller um die Kundengunst mit werbewirksam immer höheren Megapixel-Zahlen schien 2018/19 etwas an Fahrt gewonnen zu haben. Nikon, Sony und seit einiger Zeit auch Canon agierten mit 36, 42, 45 und 50 Megapixel-Kameras am Markt. Doch kürzlich ließ Sony die gemütliche Runde platzen: die neue α7RIV wird uns demnächst mit 61 Megapixeln beglücken. Und in der Gerüchteküche hört man, dass bei Canon demnächst die 100 Megapixel-Grenze geknackt werden soll. Das wird vielleicht ein turbulenter Herbst, denn zum Weihnachtsgeschäft sollen die teuren Schätzchen mit mittleren vierstelligen Europreisschildern in den Regalen stehen.

In diesem Artikel erfahren Sie:

  • wie viele Megapixel wirklich nötig sind,
  • welche technischen Grenzen es derzeit gibt,
  • was Sie tun müssen, um größere Bilder zu produzieren,
  • wer mehr Megapixel braucht.

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