PrimePhoto veröffentlicht deutsche Version des kostenlosen E-Books von PhotographyForRealEstate

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 18. August 2013 - in: In eigener Sache | Tutorials

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PrimePhoto veröffentlicht deutsche Version des kostenlosen E-Books von PhotographyForRealEstatePrimePhoto hat die deutsche Version des kostenlosen E-Books „Was Immobilienmakler über Fotografie wissen müssen“ übersetzt, redaktionell bearbeitet und veröffentlicht. Das Original „What Realtors Need to Know About Photography“ hat der Autor Larry Lohrman auf seiner Website PhotographyForRealEstate.net publiziert.

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Was unterscheidet Ihre Bilder von anderen Aufnahmen?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

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Wir haben unseren eigenen Stil. Gern fotografieren wir aufgeräumte Eleganz. Das hängt weniger von der Stilepoche ab, die ein Objekt darstellt, sondern vielmehr von der Raumgestaltung im Inneren und der Ordnung im Außenbereich.

Alles, was auf das Leben des Vorbesitzers hinweist, sollte aus den Fotos verbannt werden. Eine sparsame Einrichtung ermöglicht dem Interessenten, sich vorzustellen, wie ein Bereich genutzt werden kann.

Leere Räume sollten nach Möglichkeit mit Einzelstücken belebt werden. Gute Berater sind in dieser Hinsicht übrigens Homestaging-Agenturen, die sich auf die Inszenierung von Wohnsituationen spezialisiert haben.

Der damit verbundene Aufwand rentiert sich schnell: Die Käufer sind bei aufgeräumten Bildern eher bereit, sich für ein Objekt zu entscheiden.

Unsere Bilder zeichnen sich oft durch eine leicht warme Ausstrahlung aus. Das sorgt beim Betrachter für ein entspannteres und wohliges Gefühl. Um so schneller ist er bereit, zu sagen: „Jawoll, hier möchte ich wohnen.“

 

Welche Dauer hat ein Immobilienshooting?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

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Je nach Objektgröße, Fotoformat und Bilderzahl veranschlage ich vor Ort  eine Arbeits-Dauer zwischen einer und sechs Stunden. Bei großen Objekten können es aber auch schon einmal 8 und mehr Stunden werden. Die Zeit verkürzt sich, wenn das Objekt optimal vorbereitet ist.

In der ersten halben Stunde unternehme ich mit dem Eigentümer oder dessen Vertreter einen Rundgang vor Ort, um zu bestimmen, welche Motive in Frage kommen. Dann baue ich die Ausrüstung auf und richte das Equipment ein. Und schließlich wird fotografiert. Noch vor Ort begutachte ich die Roh-Bilder am Bildschirm (meist am Notebook), um gegebenenfalls Korrekturen am Motiv gleich vornehmen zu können. Die Verarbeitung am Computer erfolgt dann bei mir im Studio. Im Standardfall liegen die fertigen Bilddateien innerhalb von bis zu drei Werktagen vor. Bei Expresslieferung ist die Bereitstellung bereits am nächsten Tag möglich.

Sie wollen wissen, ob das auch sofort geht? Klare Antwort: Ja – aber nicht mit mir. Wer mit einfacher Ausrüstung aus der Hüfte schießt spart gewiss Zeit, doch geht das Ergebnis immer zu Lasten aller anderen Beteiligten. Bilder müssen intensiver nachbearbeitet werden und sind im Regelfall dann bei weitem nicht so aussagekräftig wie professionelle Aufnahmen.

Ich investiere lieber am Anfang etwas mehr Zeit und liefere dann am Ende ein Ergebnis, das den besten Zugang zum Objekt liefert und dessen Qualitäten wirkungsvoll präsentiert.

Kaufinteressenten stehen zunehmend unter Zeitdruck, dennoch wollen Entscheidungen wohl überlegt sein. Ich nehme ihnen etwas von diesem Druck ab, indem ich mit Transparenz, Informationsvielfalt und fotografischer Qualität Entscheidungshilfe leiste.

 

Fotografieren Sie im Hoch- oder im Querformat?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

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Fotografieren Sie im Hoch- oder im Querformat?Die meisten Immobilienprofis bereiten ihre Bilder für die Präsentation im Internet auf, kommt hier eher das Querformat in Frage – schließlich haben unsere Bildschirme ebenfalls Querformat, und das Scrollen eines Bildes bis zu seinem unteren Rand verbietet sich von selbst.

Das Argument, dass mobile Geräte häufig im Hochformat benutzt werden, zieht hier nicht, denn mit einem einzigen Handgriff sind diese genausogut im quer zu nutzen. Denn es ist durchaus üblich, dass für ein zu kleines Querformatbild im Hochformat-Modus das Gerät einfach ins Querformat gedreht wird und die Anzeig nun viel größer und mit mehr Details erfolgt.

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Ist der Aufwand für Immobilienfotos gerechtfertigt?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

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In dieser Frage steckt ja wohl auch so ein bisschen der Vorwurf, dass heute doch jeder mit seinem Handy gute Bilder machen kann, statt mehr Aufwand für Immobilienfotos zu betreiben. Das stimmt zweifellos. Allerdings sind dafür immer einige Voraussetzungen gleichzeitig nötig.

Sie benötigen:

  • gutes Licht, am besten Tageslicht
  • einen festen Kamerastandpunkt
  • eine professionelle Software zur Nachbearbeitung.

Und selbst dann unterscheiden sich die Ergebnisse noch immer erheblich vom Profibild. Weiterlesen …