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Historische Fabrikanten-Villa am Wasser

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. August 2013 - in: Im Einsatz

Lesezeit: 2 Minuten

Fabrikanten-Villa am WasserNach langer Zeit hatte ich kürzlich wieder Kontakt zu Steinke Immobilien aus dem Berliner Norden. Wir hatten in der Vergangenheit bereits einige Projekte im Bereich Immobilienwerbung angeschoben. Nun berichtete ich von Immobilienfotografie und weckte sofort das Interesse des Inhabers Alexander Steinke.

Das Objekt, für das er kurzfristig Fotos brauchte, war eine historische Fabrikanten-Villa südwestlich von Berlin, direkt am Wasser. Welches Glück – das Objekt wirkte teilweise so, als wäre es für den Fototermin gestaged.

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PrimePhoto veröffentlicht deutsche Version des kostenlosen E-Books von PhotographyForRealEstate

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 18. August 2013 - in: In eigener Sache | Tutorials

Lesezeit: 1 Minute

PrimePhoto veröffentlicht deutsche Version des kostenlosen E-Books von PhotographyForRealEstatePrimePhoto hat die deutsche Version des kostenlosen E-Books „Was Immobilienmakler über Fotografie wissen müssen“ übersetzt, redaktionell bearbeitet und veröffentlicht. Das Original „What Realtors Need to Know About Photography“ hat der Autor Larry Lohrman auf seiner Website PhotographyForRealEstate.net publiziert.

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Was unterscheidet Ihre Bilder von anderen Aufnahmen?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 1 Minute

Wir haben unseren eigenen Stil. Gern fotografieren wir aufgeräumte Eleganz. Das hängt weniger von der Stilepoche ab, die ein Objekt darstellt, sondern vielmehr von der Raumgestaltung im Inneren und der Ordnung im Außenbereich.

Alles, was auf das Leben des Vorbesitzers hinweist, sollte aus den Fotos verbannt werden. Eine sparsame Einrichtung ermöglicht dem Interessenten, sich vorzustellen, wie ein Bereich genutzt werden kann.

Leere Räume sollten nach Möglichkeit mit Einzelstücken belebt werden. Gute Berater sind in dieser Hinsicht übrigens Homestaging-Agenturen, die sich auf die Inszenierung von Wohnsituationen spezialisiert haben.

Der damit verbundene Aufwand rentiert sich schnell: Die Käufer sind bei aufgeräumten Bildern eher bereit, sich für ein Objekt zu entscheiden.

Unsere Bilder zeichnen sich oft durch eine leicht warme Ausstrahlung aus. Das sorgt beim Betrachter für ein entspannteres und wohliges Gefühl. Um so schneller ist er bereit, zu sagen: „Jawoll, hier möchte ich wohnen.“

 

Welche Dauer hat ein Immobilienshooting?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 1 Minute

Je nach Objektgröße, Fotoformat und Bilderzahl veranschlage ich vor Ort  eine Arbeits-Dauer zwischen einer und sechs Stunden. Bei großen Objekten können es aber auch schon einmal 8 und mehr Stunden werden. Die Zeit verkürzt sich, wenn das Objekt optimal vorbereitet ist.

In der ersten halben Stunde unternehme ich mit dem Eigentümer oder dessen Vertreter einen Rundgang vor Ort, um zu bestimmen, welche Motive in Frage kommen. Dann baue ich die Ausrüstung auf und richte das Equipment ein. Und schließlich wird fotografiert. Noch vor Ort begutachte ich die Roh-Bilder am Bildschirm (meist am Notebook), um gegebenenfalls Korrekturen am Motiv gleich vornehmen zu können. Die Verarbeitung am Computer erfolgt dann bei mir im Studio. Im Standardfall liegen die fertigen Bilddateien innerhalb von bis zu drei Werktagen vor. Bei Expresslieferung ist die Bereitstellung bereits am nächsten Tag möglich.

Sie wollen wissen, ob das auch sofort geht? Klare Antwort: Ja – aber nicht mit mir. Wer mit einfacher Ausrüstung aus der Hüfte schießt spart gewiss Zeit, doch geht das Ergebnis immer zu Lasten aller anderen Beteiligten. Bilder müssen intensiver nachbearbeitet werden und sind im Regelfall dann bei weitem nicht so aussagekräftig wie professionelle Aufnahmen.

Ich investiere lieber am Anfang etwas mehr Zeit und liefere dann am Ende ein Ergebnis, das den besten Zugang zum Objekt liefert und dessen Qualitäten wirkungsvoll präsentiert.

Kaufinteressenten stehen zunehmend unter Zeitdruck, dennoch wollen Entscheidungen wohl überlegt sein. Ich nehme ihnen etwas von diesem Druck ab, indem ich mit Transparenz, Informationsvielfalt und fotografischer Qualität Entscheidungshilfe leiste.

 

Fotografieren Sie im Hoch- oder im Querformat?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. April 2013 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 1 Minute

Da die meisten Bilder für die Präsentation im Internet aufbereitet werden, kommt hier eher das Querformat in Frage – schließlich haben unsere Bildschirme ebenfalls Querformat, und das Scrollen eines Bildes bis zu seinem unteren Rand verbietet sich von selbst.

Hinzu kommt, dass unser natürliches Sichtfeld ebenfalls im Breitformat angelegt ist, da unsere Augen nebeneinander liegen. Bei einem Erwachsenen beträgt der Blickwinkel etwa 180° in der Breite und 130° in der Höhe. Das entspricht fast dem für professionelle Kameras üblichen Bildformat von 3:2. Insofern kommt dieses Querformat unseren Sehgewohnheiten am nächsten.

Es gibt natürlich Ausnahmen. Treppenaufgänge, lange Flure und schlanke Fassaden lichten wir natürlich auch im Hochformat ab. Genauso gibt es auch mal Bilder die quadratisch oder panoramisch werden.

Und letztlich kommt es auf die weitere Verwendung des Bildmaterials an. Für Fotobücher favorisieren wir großflächige Querformate, vielleicht auch kombiniert mit Details im Hochformat. Für die Werbung ist jedes Format denkbar.