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Erfolgsbuch „Lighting 101“ von uns ins Deutsche übertragen

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 25. März 2014 - in: In eigener Sache | Tutorials

Lesezeit: 1 Minute

Grundkurs Blitzen (Lighting 101)Der Einsatz von Blitzlicht bei der Immobilienfotografie erfordert einige Grundkenntnisse. Der Strobist David Hobby hat kürzlich eine neue Version seines Standardwerks „Lighting 101“ veröffentlicht. Der Übersetzungsservice GermanoMedia unserer Agentur hat das E-Book über den „Grundkurs Blitzen“ ins Deutsche übertragen.

Auch wenn Davids Handbuch sich in erster Linie mit dem Blitzeinsatz für die Porträtfotografie befasst, so sind für den Blitzanfänger im Immofoto-Sektor alle wichtigen Basisinformationen enthalten.

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Exklusive Büroflächen in Berlin-Mitte (Nähe Gendarmenmarkt)

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 20. Februar 2014 - in: Im Einsatz

Lesezeit: 4 Minuten

Auftrag: Büroetage in Berlin-Mitte am Gendarmenmarkt

Heute führte mich ein Auftrag in Berlins alte Mitte. Einen Steinwurf vom Gendarmenmarkt entfernt steht das alte Borchardt-Haus – ein historisches Gebäude mit roter Fassade, eingerahmt von moderner Architektur der neuen Mitte. Im Erdgeschoss residiert das renommierte Restaurant „Borchardt“. Die Berlin-Grundbesitz Robert Lahs GmbH fungiert als Verwalter dieses Objektes.

Robert Lahs kündigte am Telefon an, dass es bei der Fotosession um eine leere Etage ginge. Er hatte bei PrimePhoto allerdings unser Platin-Paket gebucht. Das schien mir mit 20 Aufnahmen etwas überdimensioniert zu sein. Doch schon beim ersten Rundgang wurde ich eines Besseren belehrt. Robert Lahs beherrscht die Dramaturgie ;-)

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Wer hat Rechte an Immobilienfotos?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 14. Januar 2014 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 3 Minuten

Rechte an ImmobilienfotosEin Immobilienfoto ist weit mehr als eine einfache Dokumentation eines Produktes. Verschiedene Beteiligte erheben Anspruch darauf, zu wissen und zu gestatten, was die Abbildung beinhaltet und wie sie eingesetzt werden darf.

Im Folgenden begebe ich mich zum Teil auf juristisches Parkett. Ich weise darauf hin, dass ich selbst kein Jurist bin und die folgende Darstellung keine juristische Beratung darstellt. Bitte konsultieren Sie in jedem Fall den Anwalt Ihres Vertrauens, falls Sie Fragen haben oder initiativ werden wollen. 

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Worauf legen Makler bei Immobilienfotos Wert?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 7. Januar 2014 - in: Fragen und Antworten | Marketing

Lesezeit: 2 Minuten

Auftraggeber und Immobilienfotos - Preis, Service, QualitätEigentlich haben Immobilienverkäufer keine Lust, sich mit speziellen Marketingaufgaben herumzuschlagen. Dazu gehört auch die Fotografie (es sei denn, sie sind von Hause aus fotobegeistert). Daher nehmen wir den Maklern auf professionelle Weise diesen Teil der Vertriebsarbeit ab.

Die Erfahrung zeigt: Es gibt vordergründig drei Dinge, die einen Immobilienmakler an unseren Fotos interessieren.

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Welche Größe ist für Immobilienfotos im Internet ideal?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 17. Dezember 2013 - in: Fragen und Antworten

Lesezeit: 4 Minuten

Größere Bilder für ImmobilienfotosJe mehr Größe, um so besser, lautet die klare Antwort. Das Immobilienfoto ist DER Blickfang für ein Objekt. Nach dem Aufruf eines Exposés richtet der Betrachter seine Augen immer zuerst auf die Abbildungen. In diesem Moment werden die Weichen gestellt. Nur ein starkes Foto sorgt für die richtige Richtung.

Eine gute Immobilienaufnahme zeichnet sich aus durch

  • Kontrastreichtum,
  • Schärfe,
  • richtige Belichtung,
  • genaue Ausrichtung,
  • ausgewogene Bildkomposition und
  • Detailreichtum.

Wichtige Details sind aber nur auf großen Bildern. Gleichzeitig sollte ein Foto im Internet nie größer dargestellt werden, als der Bildschirm, auf dem es betrachtet wird. Kein Interessent will den Bildausschnitt verschieben müssen – es geht schließlich immer auch um den Gesamteindruck eines Motivs.

Pixelmatsch als Infokiller

Kleine Bilder wirken auf dem Bildschirm oft verkleistert und unscharf. Das kann an den unzureichenden Fähigkeiten des Fotografierenden oder der falschen Technik liegen. Hinzu kommt, dass  die Bilder oft in sehr großen Formaten aufgenommen werden. Sie müssen auf die benötigte Endgröße geschrumpft werden. Dabei werden benachbarte Bildteile mit einander verschmolzen, was unweigerlich zu Pixelmatsch führt. Wenn Sie beispielsweise mit einer 12-Megapixel-Kamera fotografieren und das Bild auf eines der führenden Immobilienportale hochladen, werden dort nur 2 Prozent (!) der zur Verfügung stehenden Bildinformationen genutzt (560 Pixel Kantenlänge für das Bild).

Die im Hintergrund laufende Datenkompression für einen möglichst kleinen Speicherbedarf tut ihr Übriges. Hier werden benachbarte Bildteile, die sich ähneln, nach einem komplizierten Verfahren nochmals zusammengelegt. Individuelle Komprimierungseinstellungen sind nicht vorgesehen – man ist der Automatik ausgeliefert.

 

Nur die Bildschirmgröße ist das Limit

Nimmt ein Foto den größten Teil eines Bildschirms ein, dann lenken nicht so viele Informationen vom Bildinhalt ab. Viele Internet-Seiten sind vollgestopft mit Textinhalten, Grafiken, Werbebannern, Navigationsleisten, Eingabefeldern. Einige davon sind animiert. Werden sie von einem großen Foto zeitweise überdeckt, kann der Betrachter die Aufnahme viel besser auf sich wirken lassen.

Das Problem besteht darin, dass kein Verkäufer weiß, wie groß der Bildschirm des Betrachters tatsächlich ist. Gern geht man auf Nummer Sicher und wählt das Mäusekino-Format. Das basiert aber auf Internet-Erfahrungen aus dem letzten Jahrtausend. Bis etwa zum Jahr 2000 galt die Regel, dass die Mehrheit der Internetsurfer mit einer Bildschirmgröße von 800 x 600 Pixeln gut auskommt. Alle Internet-Seiten waren darauf optimiert. Das war übrigens auch gut für die Übertragungsgeschwindigkeit, denn das Netz basierte weitgehend auf dem heute vergleichsweise langsamen ISDN-Standard. Kleine Dateien schlüpften einfach schneller durch den Kupferdraht zum Betrachter.

Inzwischen gibt es neue Übertragungstechnologien, die auch größere Bilder aus dem Internet schnell auf den Bildschirm holen. Statistiken zeigen außerdem, dass heute die meistgenutzten Bildschirmgrößen bei 1280 x 1024 Pixel oder höher liegen. Deshalb spricht zunächst nichts dagegen, gute Fotos auf eine Breite von 1200 Pixel anzulegen. Ausgehend vom verbreiteten Amateur-Fotoformat 4:3 ergibt sich eine Bildhöhe von 900 Pixeln. Damit ist diese Darstellung fast fünfmal größer als auf dem Immobilienportal. Für das professionelle Fotoformat 3:2 beträgt die Bildhöhe 800 Pixel.  Beide passen wunderbar in die Höhenvorgabe von 1024 Pixel.

Von großen Bildern profitiert das Geschäft

Für Originalgröße bitte Klicken

Für kleinere Bildschirme, beispielsweise auf Mobilgeräten gibt es inzwischen Möglichkeiten, die Bildgröße variabel zu programmieren.

Unsere Schreibtisch-Bildschirme haben in aller Regel Querformat. Das passt gut zu den genannten Fotoformaten und entspricht auch unseren Sehgewohnheiten jenseits des Schreibtisches. Hochformatige Bilder sollten deshalb für Internetfotos die absolute Ausnahme darstellen.

Vom Klickmonster zur Diashow

Natürlich beeinflusst auch die Art der Darstellung, welchen Eindruck die Fotos machen. Der Klassiker „vergrößertes Bild und kleine Vorschaubildchen daneben“ ist heute nicht mehr zeitgemäß. Diverse Mausklicks sind nötig, um in den Genuss der Fotos zu gelangen. Für selbst betriebene Internetseiten gibt es einfach zu installierende Systeme, die Immobilienaufnahmen in ihrer ganzen Pracht darstellen und auf Wunsch einen gewissen Grad von Interaktivität ermöglichen. Die von uns angebotenen Online-Galerien basieren auf klassischem HTML und funktionieren deshalb auch ohne Internet-Verbindung auf jedem lokalen Rechner in einem Internet-Browser. Sie sind darauf optimiert, große Bilder mit möglichst wenig Aufwand zu betrachten.

Lightboxen sind derzeit aus unserer Sicht das Maß der Dinge für die Darstellung im Netz. Beim Klick auf einen entsprechenden Link dunkelt sich der Bildschirm leicht ab und auf der Oberfläche erscheint das erste Foto, auf Wunsch mit begleitenden Informationen. Anschließend kann man entweder direkt das nächste Foto anwählen oder warten, bis es von selbst auf dem Schirm erscheint.

Zusammenfassung: Ideale Immobilienfotos fürs Netz

  • individuelle Anpassung von Schärfe und Kontrast
  • Fotogröße: 1200 x 900 (800) Pixel
  • Programmierung für dynamische Anpassung an kleinere Bildschirme (mobil)
  • Querformat bevorzugen
  • hochwertige Präsentation als Lightbox mit optionaler Interaktion für den Betrachter

Jede Immobilienseite muss große Fotos und eine professionelle Präsentation nutzen, um erfolgreich zu sein und die medial verwöhnten Betrachter zu begeistern.

Und zu guter Letzt

Z MEDIA - UnternehmenskommunikationWie Sie vielleicht wissen, ist unser Fotostudio Teil der PR-Agentur Z MEDIA, die unter anderem auf Grafik, Text, Design und Internet-Marketing spezialisiert ist. Anfragen und Ideen landen sofort auf dem Schreibtisch der Agentur. Wir freuen uns also auf Ihre Nachricht.