Es ist so einfach, möglichst schlechte Immobilienfotos zu erstellen. Mit diesen Tipps machen Sie garantiert unzulängliche Aufnahmen von Ihren Objekten.
Manche Immobilienprofis halten gute Bilder von ihren Häusern und Wohnungen für überbewertet. Sie kosten Geld, Zeit und Speicherplatz. Oder wie ein Makler mir kürzlich wortwörtlich sagte: „Die Leute sollen bei mir nicht auf schöne Bilder glotzen – sie sollen einen Vertrag unterschreiben!“ Dummerweise gehört es irgendwie zum überflüssigen guten Ton, dass bei jedem Exposé auch ein Foto von dem betreffenden Objekt steht. Damit auch Sie billig und schnell schlechte Aufnahmen zusammenschustern können, gebe ich Ihnen diese 10 Tipps mit auf den Weg.
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Update vom 9. Juni 2016:
Es ist vollbracht. Der Workshop für die Bearbeitung von Immobilienfotos steht, und einen ersten Termin gibt es auch schon. Im Ergebnis steht ein Workflow aus 8 Schritten, von denen sich einige sogar zusammenfassen und automatisieren lassen. Hier gibt es die Details zu Inhalten und zur Anmeldung.
In meinen Team-Workshops zu den Grundlagen der Immobilienfotografie gehen wir am Ende auch immer auf die Bildbearbeitung ein. Am Beispiel von zwei oder drei Aufnahmen, die Teilnehmer während des Workshops selbst gemacht haben, gibt es einen kleinen Exkurs in die Arbeit mit Lightroom und Photoshop, um den grundlegenden Workflow zur Optimierung der Ergebnisse aufzuzeigen. Wer übrigens ein Single-Coaching bucht, erhält eine weit umfangreichere Einweisung in die Bildbearbeitung und hat am Ende oft einen direkt verwendbaren Satz Fotos von der abgelichteten Immobilie.
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Heute war ich mit Immobilienmakler Alexander Steinke im Berliner Norden verabredet. Vorab hatte er schon versprochen, dass ich ein elegant eingerichtetes Appartment an einem ungewöhnlichen Ort zu fotografieren hätte. Wir treffen uns an einem ehemaligen Schloss im Norden Berlins, dessen Innenleben nach einer wechselvollen Geschichte vor einigen Jahren komplett saniert und mit eindrucksvollen Eigentumswohnungen direkt am Wasser ausgebaut wurde.
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Im Vorgespräch auf unseren Foto-Workshop für Makler im kommenden Monat kam die Sprache auf die Ausrüstung und Stative und sofort die Frage: „Können wir nicht einfach aus der Hand fotografieren?“ Für ein scharfes Foto gibt es dabei technische und persönliche Grenzen.
Wer sich ein Wenig mit Fotografie beschäftigt, dem ist die Kehrwertregel schon begegnet. Sie besagt, dass für eine scharfe Aufnahme aus der Hand ohne Verwacklung die Belichtungszeit mindestens so kurz sein sollte, wie der Kehrwert der verwendeten Brennweite. Nicht verstanden? Nehmen wir also folgendes Beispiel:
Sie fotografieren mit einer Brennweite von etwa 30 mm, dann ist eine Belichtungszeit von 1/30 Sekunde oder kürzer für ein unverwackeltes Bild erforderlich.
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Anfang dieser Woche kehrte ich von einem Personal Coaching im Rahmen meines Workshop-Programms vom Niederrhein zurück. Dort hatte ein Makler meinen Workshop gebucht, um seine Fotoergebnisse zu verbessern. Als wir über den Einsatzzweck von Immobilienfotos sprachen, kam mir die Idee zu einer grundlegenden Fragestellung: Wem sollen Immobilienfotos gefallen? Auf Anhieb fielen mir vier mögliche Antworten ein.
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