Zu einer hochwertigen Wohnungsausstattung gehört häufig auch ein Kamin oder ein Kaminofen. Mit ihrer großen Sichtscheibe geben sie den Blick auf das Kaminfeuer frei. Gleichzeitig sorgt die Strahlungswärme für Gemütlichkeit im Wohnzimmer. Wenn wir das Ziel haben, freundliche Aufnahmen von Innenräumen zu produzieren, dann sollten die Annehmlichkeiten eines Objektes auch inszeniert werden. Dazu gehört eben auch, die wohlige Wärme eines Kamins sichtbar zu machen. Tut man das nicht, so fotografiert man lediglich ein dunkles, häufig verrußtes Loch und überlässt den Wohlfühlfaktor der Phantasie des Betrachters.
Wer jedoch die Absicht hat, einen Kamin in Betrieb zu fotografieren, steht häufig vor mehreren Problemen. Mit der passenden Anzündtechnik, den richtigen Kameraeinstellungen und wenigen kleinen Hilfsmitteln bewältigen Sie diese Probleme spielend.
Hier erfahren Sie also, wie Sie Kaminfeuer eindrucksvoll und effektiv fotografieren. Die Kamininfos und Bespielfotos stammen aus einem Langzeitprojekt mit Ofenexperte.de.
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Auf Immobilienfotos, die Makler auf den gängigen Portalen und auf ihren Webseiten zeigen, fallen immer wieder einige grundlegende Fehler auf, die mit etwas Geduld bei der Fotografie oder in der Nachbearbeitung einfach beseitigt werden können. In diesem Beitrag habe ich die Top 5 der Bildfehler analysiert und zeige, wie man diese Fehler verhindert.
Fehler bei Immobilienfotos erkennen
Nur wenn sie die Mankos erkennen, können Sie diese vermeiden. Die folgenden Beispielbilder stammen aus alltäglichen Fotosituationen, sind mit einem Smartphone aufgenommen und beinhalten immer mehrere Bildfehler.
Die Häufung und Art der Auffälligkeiten stammen aus meinen Analysen zu Immobilienfotos auf Immoportalen, aus den Aufnahmen, für deren Korrektur mich Makler mit der Bildbearbeitung beauftragen oder aus den Bildern, die Teilnehmer zu meinen Foto-Workshops mitbringen. Die Fehler-Quellen liegen häufig bei kleinen Mankos im Fotowissen und zum Teil auch bei der Ausrüstung.
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Manchmal entstehen unruhige Moiré-Muster auf Immobilienfotos mit Klinkerfassaden, Ziegeldächern oder groben Stoffpolstern. Fotografiert man mit einer digitalen Kamera Objekte, die fein gegliederte gleichmäßige Strukturen aufweisen, können diese Schlieren entstehen. Das ist ärgerlich und beeinträchtigt möglicherweise den Bildeindruck.
Solche Muster können sichtbar werden, wenn:
- gleichmäßige Strukturen sehr fein sind
- diese Strukturen mit dem Pixelraster des Kamerasensors kollidieren und / oder
- die Größe der Bildpunkte des Monitors sich ein wenig von der Größe der fotografierten Strukturelemente unterscheidet
- Aufnahmen mit gleichmäßigen Mustern mit groben Methoden verkleinert werden, damit sie auf einen Bildschirm passen.
Heute erreichte mich der Hilferuf eines ehemaligen Teilnehmers an meinen Fotoworkshops: „Hin und wieder habe ich Probleme mit dem Auftritt von Schlieren bei Aufnahmen von Klinkerbauten. Wie kann ich das abstellen?“ Zunächst konnte ich dem Makler Entwarnung geben. Die Untersuchung seiner Aufnahmen ergab:
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Wenn Sie an einem belebten Ort die Außenansicht einer Immobilie fotografieren möchten, laufen Ihnen unweigerlich Menschen durchs Bild. Auch rollende oder schwimmende Fahrzeuge werden mit verewigt. Bewegte Objekte bringen zwei Probleme mit sich.
- Diese Objekte stören möglicherweise Ihre beabsichtigte statische Bildaussage (beispielsweise: „Fassade des Hauses xy“).
- Bei Menschen im Bild können deren Persönlichkeitsrechte beeinträchtigt sein.
Man könnte diese Störenfriede in der Bildnachbearbeitung Stück für Stück wegstempeln. Doch es gibt eine einfache Lösung schon während der Aufnahme. Anfang dieses Monats habe ich bei einem Architekturfoto-Workshop in Venedig die alte Technik der Langzeitbelichtung unter harten Bedingungen wiederbelebt. Wie sie funktioniert, lesen Sie hier.
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Adobe Lightroom ist die Software, mit der Immobilienprofis überzeugend ihre Bilder zum Strahlen bringen können. Lightroom ist ein Profi-Programm, das aber auch Einsteiger schnell beherrschen. Deshalb gibt es von PrimePhoto auch einen Immobilienfoto-Workshop, der sich ausschließlich auf den Einstieg in die Arbeit mit dieser Software konzentriert.
Kürzlich veröffentlichten die Lightroom-Macher ein umfangreiches Update. Neben einigen neuen Funktionen hat sich insbesondere in der Versionsgeschichte einiges getan. Das hört sich komisch an – und ist es auch. Anrufe von ehemaligen Workshop-Teilnehmern ließen nicht lange auf sich warten. Doch ich konnte sie beruhigen. Lassen Sie mich etwas Licht ins Dunkel bringen.