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5 Tipps zur richtigen Auswahl von Fotos für Immobilien

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. Juni 2015 - in: Tutorials

Lesezeit: 5 Minuten

5 Tipps für die richtige Auswahl von Fotos für ImmobilienSchaut man sich aktuell auf den großen Immobilienportalen oder den Homepages einiger Makler um, wird schnell klar, dass sie sich bei der Auswahl von Fotos sehr schwer tun. Das heißt: Neben der mangelhaften Qualität der Immobilienfotos ist oft auch deren Auswahl fragwürdig. Auch das Motto „viel hilft viel“ erfreut sich offenbar großer Beliebtheit. Und dabei wird erstaunlicherweise deutlich, mit wie wenig Gespür für Marketing und damit auch für Kundeninteresse einige Anbieter agieren. Dabei geht es doch genau an dieser Stelle darum, den potenziellen Interessenten abzuholen und zu binden, statt ihn zu langweilen.

Natürlich kommt aus Sicht der Verkäufer sofort das Argument, man müsse jede Facette eines Objektes zeigen, um dem Kunden nichts vorzugaukeln. Dass die Fotos keine falschen Tatsachen vorspielen dürfen, ist selbstverständlich. Aber dennoch hat eine solche Präsentation auch einen wichtigen Marketing-Auftrag.

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Sommerzeit bringt Vorteile für Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 30. März 2015 - in: Tutorials

Lesezeit: 2 Minuten

Vorteile der Sommerzeit-Regel für ImmoblienfotosZum Fotografieren braucht man Licht. Doch zuviel Licht oder die falsche Lichtart können einem starken Immobilienfoto durchaus schaden. Zum Glück gibt es die Sommerzeit.

So stark der Zeitenwechsel auch umstritten ist, so nützlich kann er für Immobilienfotografen ausgelegt werden. Das hat zum einen mit der Lichtqualität zu tun und natürlich auch mit den bevorzugten Tageszeiten für die Immobilienfotografie.

Die besten Außenaufnahmen entstehen bei tiefstehender Sonne, also früh am Morgen oder am Abend während der Goldenen Stunde. Weiterlesen …

 

Fotografieren Sie auch bei schlechtem Wetter?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 23. März 2015 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

Lesezeit: 5 Minuten

Fotos bei welchem Wetter?Fotografieren bei schlechtem Wetter hat durchaus seine Vorteile. Immobilienfotografen mögen es ganz gern, wenn zum Fototermin die Sonne nicht strahlt. So lassen sich nämlich Licht und Schatten in den Bildern deutlich besser beherrschen. Die ausgewogene Belichtung führt zu einer ruhigen Aufnahme, auf der das menschliche Auge geruhsam auf Reisen gehen kann. Solche Bilder werden als sehr angenehm empfunden.

Schaue ich heute nach oben in unseren Berliner Frühlingshimmel, so strahlt er kräftig blau, die Sonne scheint (in Strömen ;-) ), eine leichte Brise weht durch die Stadt. Für Immobilienfotos ist dieses Wetter nur bedingt optimal. So ist also Zeit, zu überlegen, welche Vor- und Nachteile Wettereinflüsse auf die Immobilienfotografie haben und wie man Ihnen begegnen kann.

Um auf die Frage im Titel zu antworten: Ja wir fotografieren auch bei schlechtem Wetter. Allerdings mit Einschränkungen. Niederschläge sind beispielsweise suboptimal. Am Ende dieses Artikels finden Sie unsere Einschätzung für das ideale Fotowetter und die ideale Jahreszeit für Immobilienfotos.

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Wie wird mein Foto absolut scharf?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 17. Februar 2015 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

Lesezeit: 7 Minuten

Wie werden meine Fotos wirklich scharf?In der Immobilienfotografie gibt es einen festgeschriebenen Grundsatz:
Das Bild muss scharf sein. Erst wenn mehrere Voraussetzungen passen, entsteht ein scharfes Foto.

Bildschärfe kommt für das menschliche Auge und auch für die Kamera immer an den harten Kanten zwischen hellen und dunklen Bildbestandteilen zustande. Blickt man hingegen auf eine strukturlose einfarbige Fläche, kann man nicht sagen, ob diese Abbildung scharf ist, weil es keine Anhaltspunkte gibt. Ebenso verhält es sich bei gleichmäßigen Verläufen von Farben oder Helligkeiten. Je stärker jedoch der Kontrast und je deutlicher der Unterschied zwischen Hell und Dunkel ist, um so schärfer erscheint ein Bild.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die optische Abbildungsqualität stimmt. Alle Kontraste müssen adäquat auf den Kamerasensor übertragen werden.

Die dritte Bedingung ist, dass der Fotograf bei der Einrichtung der Kamera und beim Auslösen der Aufnahme für einen absolut stabilen Stand der Kamera sorgen muss. Auch das Motiv muss still halten, damit keine Bewegungsunschärfe entsteht.

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Bildgestaltung: Goldener Schnitt oder Drittelregel?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 4. November 2014 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

Lesezeit: 4 Minuten

primephoto-goldener-schnitt-drittelregelBei der Bildgestaltung von Immobilienfotos spielen Goldener Schnitt und Drittelregel eine wichtige Rolle.

Die Immobilienfotografie wandelt auf dem schmalen Grat zwischen Dokumentation und Kunst. Je professioneller die Fotografie betrieben wird, um so stärker schlägt das Pendel in Richtung Kunst aus. Schließlich ist jeder ernsthafte Fotograf auch gleichzeitig Fotokünstler und Grafik-Designer.

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