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In Vorbereitung: Aufbau-Kurs zur Bearbeitung von Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 9. März 2016 - in: In eigener Sache | Tutorials

In Vorbereitung: Aufbau-Kurs zur Bearbeitung von ImmobilienfotosUpdate vom 9. Juni 2016:
Es ist vollbracht. Der Workshop steht, und einen ersten Termin gibt es auch schon. Details zu Inhalten und zur Anmeldung gibt es hier.

In meinen Team-Workshops zu den Grundlagen der Immobilienfotografie gehen wir am Ende auch immer auf die Bildbearbeitung ein. Am Beispiel von zwei oder drei Aufnahmen, die Teilnehmer während des Workshops selbst gemacht haben, gibt es einen kleinen Exkurs in die Arbeit mit Lightroom und PhotoshopAdobe Creative Cloud Fotografie (Photoshop CC + Lightroom) - 1 Jahreslizenz (Mac/PC), um den grundlegenden Workflow zur Optimierung der Ergebnisse aufzuzeigen. Wer übrigens ein Single-Coaching bucht, erhält eine weit umfangreichere Einweisung in die Bildbearbeitung und hat am Ende oft einen direkt verwendbaren Satz Fotos von der abgelichteten Immobilie.

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Kehrwertregel in der modernen Immobilienfotografie

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 28. Februar 2016 - in: Tutorials

Kehrwertregel für scharfe AufnahmenIm Vorgespräch auf unseren Foto-Workshop für Makler im kommenden Monat kam die Sprache auf die Ausrüstung und Stative und sofort die Frage: „Können wir nicht einfach aus der Hand fotografieren?“ Für ein scharfes Foto gibt es dabei technische und persönliche Grenzen.

Wer sich ein Wenig mit Fotografie beschäftigt, dem ist die Kehrwertregel schon begegnet. Sie besagt, dass für eine scharfe Aufnahme aus der Hand ohne Verwacklung die Belichtungszeit mindestens so kurz sein sollte, wie der Kehrwert der verwendeten Brennweite. Nicht verstanden? Nehmen wir also folgendes Beispiel:

Sie fotografieren mit einer Brennweite von etwa 30 mm, dann ist eine Belichtungszeit von 1/30 Sekunde oder kürzer für ein unverwackeltes Bild erforderlich.
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5 Tipps zur richtigen Auswahl von Fotos für Immobilien

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. Juni 2015 - in: Tutorials

5 Tipps für die richtige Auswahl von Fotos für ImmobilienSchaut man sich aktuell auf den großen Immobilienportalen oder den Homepages einiger Makler um, wird schnell klar, dass sie sich bei der Auswahl von Fotos sehr schwer tun. Das heißt: Neben der mangelhaften Qualität der Immobilienfotos ist oft auch deren Auswahl fragwürdig. Auch das Motto „viel hilft viel“ erfreut sich offenbar großer Beliebtheit. Und dabei wird erstaunlicherweise deutlich, mit wie wenig Gespür für Marketing und damit auch für Kundeninteresse einige Anbieter agieren. Dabei geht es doch genau an dieser Stelle darum, den potenziellen Interessenten abzuholen und zu binden, statt ihn zu langweilen.

Natürlich kommt aus Sicht der Verkäufer sofort das Argument, man müsse jede Facette eines Objektes zeigen, um dem Kunden nichts vorzugaukeln. Dass die Fotos keine falschen Tatsachen vorspielen dürfen, ist selbstverständlich. Aber dennoch hat eine solche Präsentation auch einen wichtigen Marketing-Auftrag.

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Sommerzeit bringt Vorteile für Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 30. März 2015 - in: Tutorials

Vorteile der Sommerzeit-Regel für ImmoblienfotosZum Fotografieren braucht man Licht. Doch zuviel Licht oder die falsche Lichtart können einem starken Immobilienfoto durchaus schaden. Zum Glück gibt es die Sommerzeit.

So stark der Zeitenwechsel auch umstritten ist, so nützlich kann er für Immobilienfotografen ausgelegt werden. Das hat zum einen mit der Lichtqualität zu tun und natürlich auch mit den bevorzugten Tageszeiten für die Immobilienfotografie.

Die besten Außenaufnahmen entstehen bei tiefstehender Sonne, also früh am Morgen oder am Abend während der Goldenen Stunde. Weiterlesen …

 

Fotografieren Sie auch bei schlechtem Wetter?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 23. März 2015 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

Fotos bei welchem Wetter?Fotografieren bei schlechtem Wetter hat durchaus seine Vorteile. Immobilienfotografen mögen es ganz gern, wenn zum Fototermin die Sonne nicht strahlt. So lassen sich nämlich Licht und Schatten in den Bildern deutlich besser beherrschen. Die ausgewogene Belichtung führt zu einer ruhigen Aufnahme, auf der das menschliche Auge geruhsam auf Reisen gehen kann. Solche Bilder werden als sehr angenehm empfunden.

Schaue ich heute nach oben in unseren Berliner Frühlingshimmel, so strahlt er kräftig blau, die Sonne scheint (in Strömen ;-) ), eine leichte Brise weht durch die Stadt. Für Immobilienfotos ist dieses Wetter nur bedingt optimal. So ist also Zeit, zu überlegen, welche Vor- und Nachteile Wettereinflüsse auf die Immobilienfotografie haben und wie man Ihnen begegnen kann.

Um auf die Frage im Titel zu antworten: Ja wir fotografieren auch bei schlechtem Wetter. Allerdings mit Einschränkungen. Niederschläge sind beispielsweise suboptimal. Am Ende dieses Artikels finden Sie unsere Einschätzung für das ideale Fotowetter und die ideale Jahreszeit für Immobilienfotos.

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