Fototipp: Ist bei Immobilienfotos ein Stativ erforderlich?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 9. Februar 2017 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

Lesezeit: 10 Minuten

Ist bei Immobilienfotos ein Stativ erforderlich?Jedes Mal, wenn ich in meinem Foto-Workshop für Immobilienprofis die geeignete Ausrüstung vorstelle, fragt mindestens ein Teilnehmer: „Ist bei Immobilienfotos wirklich ein Stativ nötig?“ Meine profane Antwort lautet „Ja.“ Sofort ernte ich von einigen Maklern ein Naserümpfen. Schließlich haben sie kurz vorher bereits erfahren müssen, weshalb sie mit ihrem Smartphone keine wettbewerbsfähig guten Immobilienaufnahmen machen können. Innerhalb von 10 Minuten sind somit gleich zwei Seifenblasen zerplatzt.

Poff. Poff.

Kleiner Trost: Am Ende dieses Beitrags finden Sie einige Stativempfehlungen.

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10 Tipps für möglichst schlechte Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 1. Juli 2016 - in: In eigener Sache | Marketing | Tutorials

Lesezeit: 5 Minuten

10 Tipps für schlechte ImmobilienfotosEs ist so einfach, möglichst schlechte Immobilienfotos zu erstellen. Mit diesen Tipps machen Sie garantiert unzulängliche Aufnahmen von Ihren Objekten.

Manche Immobilienprofis halten gute Bilder von ihren Häusern und Wohnungen für überbewertet. Sie kosten Geld, Zeit und Speicherplatz. Oder wie ein Makler mir kürzlich wortwörtlich sagte: „Die Leute sollen bei mir nicht auf schöne Bilder glotzen – sie sollen einen Vertrag unterschreiben!“ Dummerweise gehört es irgendwie zum überflüssigen guten Ton, dass bei jedem Exposé auch ein Foto von dem betreffenden Objekt steht. Damit auch Sie billig und schnell schlechte Aufnahmen zusammenschustern können, gebe ich Ihnen diese 10 Tipps mit auf den Weg.

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In Vorbereitung: Aufbau-Kurs zur Bearbeitung von Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 9. März 2016 - in: In eigener Sache | Tutorials

Lesezeit: 3 Minuten

In Vorbereitung: Aufbau-Kurs zur Bearbeitung von ImmobilienfotosUpdate vom 9. Juni 2016:
Es ist vollbracht. Der Workshop für die Bearbeitung von Immobilienfotos steht, und einen ersten Termin gibt es auch schon. Im Ergebnis steht ein Workflow aus 8 Schritten, von denen sich einige sogar zusammenfassen und automatisieren lassen. Details zu Inhalten und zur Anmeldung gibt es hier.

In meinen Team-Workshops zu den Grundlagen der Immobilienfotografie gehen wir am Ende auch immer auf die Bildbearbeitung ein. Am Beispiel von zwei oder drei Aufnahmen, die Teilnehmer während des Workshops selbst gemacht haben, gibt es einen kleinen Exkurs in die Arbeit mit Lightroom und PhotoshopAdobe Creative Cloud Fotografie (Photoshop CC + Lightroom) - 1 Jahreslizenz (Mac/PC), um den grundlegenden Workflow zur Optimierung der Ergebnisse aufzuzeigen. Wer übrigens ein Single-Coaching bucht, erhält eine weit umfangreichere Einweisung in die Bildbearbeitung und hat am Ende oft einen direkt verwendbaren Satz Fotos von der abgelichteten Immobilie.

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Kehrwertregel in der modernen Immobilienfotografie

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 28. Februar 2016 - in: Tutorials

Lesezeit: 3 Minuten

Kehrwertregel für scharfe AufnahmenIm Vorgespräch auf unseren Foto-Workshop für Makler im kommenden Monat kam die Sprache auf die Ausrüstung und Stative und sofort die Frage: „Können wir nicht einfach aus der Hand fotografieren?“ Für ein scharfes Foto gibt es dabei technische und persönliche Grenzen.

Wer sich ein Wenig mit Fotografie beschäftigt, dem ist die Kehrwertregel schon begegnet. Sie besagt, dass für eine scharfe Aufnahme aus der Hand ohne Verwacklung die Belichtungszeit mindestens so kurz sein sollte, wie der Kehrwert der verwendeten Brennweite. Nicht verstanden? Nehmen wir also folgendes Beispiel:

Sie fotografieren mit einer Brennweite von etwa 30 mm, dann ist eine Belichtungszeit von 1/30 Sekunde oder kürzer für ein unverwackeltes Bild erforderlich.
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5 Tipps zur richtigen Auswahl von Fotos für Immobilien

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 22. Juni 2015 - in: Tutorials

Lesezeit: 5 Minuten

5 Tipps für die richtige Auswahl von Fotos für ImmobilienSchaut man sich aktuell auf den großen Immobilienportalen oder den Homepages einiger Makler um, wird schnell klar, dass sie sich bei der Auswahl von Fotos sehr schwer tun. Das heißt: Neben der mangelhaften Qualität der Immobilienfotos ist oft auch deren Auswahl fragwürdig. Auch das Motto „viel hilft viel“ erfreut sich offenbar großer Beliebtheit. Und dabei wird erstaunlicherweise deutlich, mit wie wenig Gespür für Marketing und damit auch für Kundeninteresse einige Anbieter agieren. Dabei geht es doch genau an dieser Stelle darum, den potenziellen Interessenten abzuholen und zu binden, statt ihn zu langweilen.

Natürlich kommt aus Sicht der Verkäufer sofort das Argument, man müsse jede Facette eines Objektes zeigen, um dem Kunden nichts vorzugaukeln. Dass die Fotos keine falschen Tatsachen vorspielen dürfen, ist selbstverständlich. Aber dennoch hat eine solche Präsentation auch einen wichtigen Marketing-Auftrag.

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