Nützliche Smartphone App für Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 17. Mai 2020 - in: Ausrüstung

Smartphone App für ImmobilienfotosAuch wenn ich immer wieder predige, dass mit einem Mobilgerät aus rein technischen Gründen schlechtere Immobilienfotos entstehen, gibt es die eine oder andere Smartphone App, die trotzdem sinnvoll eingesetzt werden kann.

Hier geht es in erster Linie darum, nach wichtigen Funktionen zu suchen, die normale Betriebssystem-Apps nicht bieten. Ebenso gibt es kleine Helferlein, die das Fotografenleben etwas leichter machen.

Ich berücksichtige dabei die beiden großen Betriebssysteme iOS und Android. Inwiefern diese Anwendungen auch auf älteren Telefonen und Betriebssystemen laufen, ist natürlich schwer zu sagen. Hier muss jeder selbst sein Glück versuchen. Zudem gibt es manche Smartphone App auch in einer tablet-tauglichen Version.

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Erste Hilfe: Kamerasensor schmutzig bei Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 24. Februar 2020 - in: Ausrüstung | Tutorials

Erste Hilfe: Wenn der Kamerasensor schmutzig istManchen Fotografen befällt ein ungutes Gefühl, wenn er plötzlich unerklärliche dunkle Flecken im Bild sieht. Dann ist häufig der Kamerasensor schmutzig. Dennoch gilt: KEINE PANIK!

Für diese Bildfehler sind Immobilienfotos besonders anfällig, weil in vielen Motiven einheitlich getönte Flächen (Wände, Himmel) vorhanden sind, auf denen diese Störungen stärker auffallen. Für diesen Ernstfall gibt es aber eine oder mehrere Lösungen, die weiter unten vorgestellt werden.

Dieser Beitrag erklärt auch

  • was die Ursachen für Schmutz auf dem Sensor sein können,
  • welche Erscheinungsformen häufig vorkommen,
  • wie man die eigene Kamera auf einen verschmutzten Sensor testet und
  • wie man sich mit der Bildretusche hilft, wenn die Verschmutzung erst in den fertigen Bildern erkannt wurde.

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5 Anfänger-Fehler, die ich als Fotograf gern vermieden hätte

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 24. Oktober 2019 - in: Ausrüstung | In eigener Sache | Tutorials

5 Anfänger-Fehler, die ich als Fotograf gern vermieden hätteAls ich meine erste eigene Kamera – eine gebrauchte Pouva Start mit Kunststoff-Korpus – in den Händen hielt, war ich 7 Jahre alt. Über Anfänger-Fehler machte ich mir damals noch keine Gedanken. Ich knipste zunächst mit Vaters Hilfe nur, was um mich herum geschah.

Erst viel später, als nicht nur der Inhalt, sondern auch die Qualität der Fotos besser werden musste, machte ich einige Erfahrungen, die sich im Nachhinein als schmerzliche Fehleinschätzungen und -investitionen herausstellten. Um Sie davor zu bewahren, schreibe ich diesen Artikel. Wie immer geht es um persönliche Lehren, die sich nicht zwingend mit den Erlebnissen anderer Fotografen decken müssen. Aber glauben Sie mir – der Erfahrungsschatz nach über 30 Jahren bezahlter Fotografie macht mir und Ihnen das Leben leichter.
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Testsieger: Fotostativ für Immobilienmakler

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 9. September 2019 - in: Ausrüstung

Testsieger: Bestes Fotostativ für ImmobilienmaklerEs hat sich herumgesprochen – für gute Immobilienfotos benötigt man ein Fotostativ. Das hängt mit den optimalen Einstellungen der Kamera zusammen. Insbesondere in Innenräumen muss wegen des mangelnden Lichtes mit langen Belichtungszeiten fotografiert werden. Um nicht zu verwackeln, ist jedoch ein stabiler Stand der Kamera erforderlich. Und den gewährleistet ein gutes Fotostativ.

Je größer und schwerer ein solches Stativ ist, um so stabiler steht es auf dem Boden und hält die Kamera rüttelfest. Nun reist der geneigte Makler jedoch gern leicht und mit möglichst wenig Gepäck, was häufig dazu führt, dass er kleine und leichte Stative bevorzugt. Daher habe ich mir einige so genannte Reisestative von zwei bekannten Herstellern vorgenommen. Die versprechen, den Kompromiss aus geringem Gewicht, kleinem Packmaß und Stabilität bestmöglich zu lösen.

Dabei spielt auch die Konstruktion des Stativs eine Rolle. Bei den Leichtgewichten gibt es welche, die direkt unter der Kamera eine starre Mittelsäule haben, während bei anderen diese Mittelsäule versenkbar ist. Erstere Kandidaten sind häufig preiswerter und werden deshalb von Maklern bevorzugt. Ob diese Entscheidung richtig ist, wird dieser Test auch offenlegen.
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Preiswerter Fotorucksack Inateck im Test

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 25. April 2019 - in: Ausrüstung

Preiswerter Fotorucksack Inateck im TestJaja, ich weiß: „Wer billig kauft, kauft zweimal.“, „Qualität hat ihren Preis.“, „Für professionelle Ergebnisse braucht man Profiwerkzeug.“ und „Fettes Equipment schafft fettes Image.“

Diesen Weisheiten zum Trotz ging ich kürzlich auf die Suche nach einem Fotorucksack der Einiges können muss, ohne gleich Riesenlöcher in die Ausrüstungskasse zu reißen.

Bislang verwende ich für meine mittelgroßen Fotoprojekte und auch für meine Workshop-Reisen die wirklich tolle große Schultertasche Jackpack 9000 des Fototaschen-Schneiders Crumpler und bin rein funktional damit sehr zufrieden. Nur mein Orthopäde rät mir nach Schulterbeschwerden strikt davon ab, die großartige Jackpack weiterhin voll beladen (immerhin 12 kg) zu schleppen.

Also suche ich nach einem Fotorucksack, der die Traglast am Körper viel besser verteilt. Schnell stellt sich heraus: Bei den bekannten Herstellern werde ich entweder nur bedingt fündig oder ein kleines Vermögen los. Im preiswerten Amazon-Regal finde ich dann einen passenden vermeintlichen No-Name-Rucksack und bestelle ihn. Das ist ein erster Test / Review.

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