Der Immobilienmarkt ist in den letzten Jahren schneller, digitaler und visuell anspruchsvoller geworden. Wenn ein potenzieller Käufer durch ein Immobilienportal scrollt, findet die erste Selektion nicht anhand von Quadratmeterzahlen oder Energieeffizienzklassen statt. Sie findet auf einer rein emotionalen Ebene statt – getrieben durch die Fotos. Doch welche Immobilienfotos sind für die Kaufentscheidung wichtig? Welche machen den Unterschied zwischen einem flüchtigen „Weiterwischen“ und einer konkreten Besichtigungsanfrage ?
In der Immobilienfotografie gibt es eine klare Hierarchie der Motive, die Sie aus verkaufspsychologischer Sicht genau unter die Lupe nehmen müssen. Weiterlesen …

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein lichtdurchflutetes Penthouse fotografiert. Die Aussicht über die Stadt ist atemraubend, doch auf Ihren Fotos passiert das Übliche: Entweder ist der Innenraum perfekt belichtet und das Panorama vor dem Fenster ist eine rein weiße Fläche, oder die Stadt ist klar erkennbar, während das Wohnzimmer im tiefen Schatten versinkt. Über das Schicksal des Exposés entscheidet plötzlich nicht mehr Ihr Auge für das tolle Motiv, sondern vor allem das Dateiformat Ihrer Kamera. In der Immobilienfotografie begegnen uns ständig extreme Kontraste. Um diese zu bändigen, müssen wir uns mit der Frage beschäftigen, die oft für Verwirrung sorgt: Sollten Sie in RAW oder JPG fotografieren? Und was passiert eigentlich bei der Bearbeitung hinter den Kulissen?
Daten-Schwergewicht gegen Sofort-Lösung – die Wahl zwischen RAW und JPG kann über Ihren Verkaufserfolg entscheiden.
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Der erste Eindruck einer Immobilie entscheidet innerhalb von zwei Sekunden über Klick oder Desinteresse auf den großen Immobilienportalen. Während das Interieur die Lebensqualität verspricht, ist das Außenfoto das Gesicht des Objekts – es vermittelt Wertigkeit, Lage und Emotion. Doch warum wirken manche Fassaden auf Fotos majestätisch und einladend, während andere flach, grau und fast schon abweisend erscheinen? Die Antwort liegt selten in der Kameraausrüstung, sondern fast immer im Timing. Der strategische Zeitpunkt für Außenaufnahmen einer Immobilie wurde verpasst. In der Immobilienfotografie ist Licht kein bloßes Hilfsmittel, sondern ein Verkaufsargument. Weiterlesen …

Ein aussagekräftiges Exposé ist das wichtigste Werkzeug in der Immobilienvermarktung. Es entscheidet darüber, ob potenzielle Käufer oder Mieter Interesse entwickeln oder nicht. Neben den Beschreibungen und Grundrissen spielen dabei vor allem die Bilder eine zentrale Rolle. Doch wie viele Immobilienfotos sind eigentlich ideal, um ein Exposé professionell und erfolgreich zu gestalten? In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf es bei der Anzahl der Immobilienbilder ankommt und wie Sie die perfekte Balance finden. Weiterlesen …

Kennen Sie das? Sie betreten ein Haus, alles ist sauber, die Möbel sind schick, aber irgendwie wirken die Fotos im Exposé am Ende… nun ja, „flach“. Es fehlt dieser magische Funke, der Interessenten dazu bringt, sofort den Besichtigungstermin zu buchen. Oft liegt das nicht an der Kamera oder der fehlenden Auflösung, sondern an einer Formel, die schon die alten Griechen für ihre Tempel nutzten. Heute sprechen wir über den Goldenen Schnitt. Klingt nach trockenem Matheunterricht? Keine Sorge, wir lassen die komplizierten Formeln (fast) weg und schauen uns an, wie Sie dieses mächtige Werkzeug nutzen, um Ihre Immobilienbilder von „ganz nett“ zu „verkauft“ zu verwandeln.
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