Wer seine Immobilien-Daten, Fotos, Angebote und Exposés auf zwei Rechnern verwaltet, hat im Netzwerk unter Windows 10 womöglich seit dem letzten Update womöglich einem Problem – die Netzwerkverbindung ist verschwunden. (Apple-User an dieser Stelle bitte keine Häme – Ich schlage vor, Sie lesen einfach nicht weiter ;-) )
Kleines Netzwerk ist eine nützliche Funktion
Insbesondere in kleineren Unternehmen arbeiten die Mitarbeiter häufig sowohl zentral an einem Bürodesktop als auch mobil mit einem Notebook. Ohne großen Aufwand lassen diese sich über eine Netzwerkverbindung und Ordnerfreigaben koppeln, so dass auf beiden Geräten alle Daten verfügbar und zu bearbeiten sind.
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Die Qualität und der Wahrheitsgehalt von Immobilienfotos tragen erheblich zum erfolgreichen Verkauf eines Objektes bei. Wieviel Inszenierung vor und während der Aufnahmen und wieviel Manipulation in der nachträglichen Bildbearbeitung vertretbar sind, will dieser Beitrag erklären.
In meinen Workshops zur Immobilienfotografie und zur Bildbearbeitung tauchen genau zu diesem Thema immer wieder Fragen auf. Um die wichtigsten zu beantworten, habe ich diesem beliebten Beitrag von 2013 jetzt ein Erweiterungs-Update verpasst. Weiterlesen …
Immer wieder bin ich verwirrt, wenn ich in meinen Foto-Workshops das Argument höre: „Wir dürfen Immobilien aber nicht ZU SCHÖN fotografieren, um keine zu hohen Erwartungen zu wecken, falls der Interessent die Realität kennenlernt.“ Ich glaube, dass hier die Aufgaben von Immobilienfotos nur unzureichend erkannt wurden. Trotzdem kann man mit einem freundlichen Immobilienfoto Realität abbilden.
Bedeutung von Immobilienfotos
Immobilienaufnahmen haben mindestens diese drei Aufgaben:
- dem Betrachter den aktuellen Zustand eines Objektes zeigen,
- Interessenten einladen, sich für das Objekt zu begeistern,
- die beteiligten Immobilienfachleute als echte Profis präsentieren.
Natürlich geht es es bei der Immobilienfotografie darum, den aktuellen Zustand einer Immobilie zu dokumentieren. Natürlich mit all ihren Vorzügen und natürlich auch mit den möglichen Makeln. Nichts sollte uns ferner liegen, als den zukünftigen Betrachter der Bilder zu täuschen. Doch gerade wenn ein Objekt nicht an allen Stellen perfekt ist, kann ein solide gemachtes Foto wie ein Stimmungsaufheller wirken.
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Wenn Sie an einem belebten Ort die Außenansicht einer Immobilie fotografieren möchten, laufen Ihnen unweigerlich Menschen durchs Bild. Auch rollende oder schwimmende Fahrzeuge werden mit verewigt. Bewegte Objekte bringen zwei Probleme mit sich.
- Diese Objekte stören möglicherweise Ihre beabsichtigte statische Bildaussage (beispielsweise: „Fassade des Hauses xy“).
- Bei Menschen im Bild können deren Persönlichkeitsrechte beeinträchtigt sein.
Man könnte diese Störenfriede in der Bildnachbearbeitung Stück für Stück wegstempeln. Doch es gibt eine einfache Lösung schon während der Aufnahme. Anfang dieses Monats habe ich bei einem Architekturfoto-Workshop in Venedig die alte Technik der Langzeitbelichtung unter harten Bedingungen wiederbelebt. Wie sie funktioniert, lesen Sie hier.
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Immobilienfotos leben vom Detailreichtum. Grelles Fensterlicht oder Schatten machen sie oft zunichte. Hier kann HDR helfen.
Was ist HDR?
Die Abkürzung HDR kennen die meisten Nicht-Fotografen von ihrem Smartphone. Die Foto-App moderner Geräte hält eine HDR-Option bereit, mit der man besagte Details in gewissen Grenzen etwas besser sichtbar machen kann. HDR ist die Abkürzung des englischen Fachbegriffs „High Dynamic Range“. Man findet das HDR-Verfahren auch unter der Bezeichnung „Dynamic Range Increase“ (DRI). Der Dynamikumfang (Dynamic Range) beschreibt dabei jene Lichtzonen eines Bildes zwischen Hell und Dunkel, in denen Einzelheiten sichtbar sind.
Auch moderne UHD-Fernseher mit OLED-Technik (oder QLED bei Samsung) werben mit einer neuen High-Dynamic-Range-Vision.
Ohne HDR besteht folgendes Dilemma: Ist es zu hell (fast weiß) oder zu dunkel (fast schwarz), werden Details immer schlechter erkennbar. Bei Immobilienfotos ist das häufig der Fall: Außenanlagen erstrahlen im Tageslicht, und in Innenräumen gibt es gleichzeitig tiefe Schatten.
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