Spannend an diesem Auftrag ist natürlich die Lage. Das Areal ist ein Ex-Gefängnis. Massive Backsteinriegel bestimmen die Architektur, errichtet in einem wachsenden Industriestandort in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dieser Ort hat Geschichte erlebt: Als Umerziehungsanstalt für gefallene Knaben der Hauptstadt des Deutschen Reiches, als Sammelstelle für KZ-Häftlinge und als DDR-Gefängnis. Seit ich mich erinnern kann, hatte Berlin-Rummelsburg immer ein dunkles Image. Letzter prominenter Kurzzeithäftling war übrigens Erich Honecker.
Fotografiert: Ex-Gefängnis Berlin-Rummelsburg ist heute Wohnanlage
Marketing-Analyse: Woher kommen die Interessenten an meinen Foto-Workshops?
Für meine Workshops zum Thema Immobilienfotografie habe ich mit Facebook-Anzeigen ein wirkungsvolles Werbemedium gefunden, um Interessenten zu finden, und die Erkenntnisse hier aufgeschrieben. Der Vorteil: Ich kann für vergleichsweise kleines Geld ohne große Streuverluste gezielt die eigenen Leistungen anbieten. Natürlich wollen die Kampagnen beobachtet und laufend optimiert werden.
Meine Workshop-Werbung auf Facebook besteht aus zwei sich ergänzenden Kampagnen:
Vorgaben für Lightroom-Export auf neuen Computer übertragen
Update vom 26.10.2020: Gerade entdecke ich diesen Beitrag. Das unten beschriebene Verfahren ist bei neuen Lightroom-Versionen nicht mehr erforderlich. Für den Lightroom-Export gibt es im Entwickeln-Modul die Palette Vorgaben / Presets. Mit einem Klick auf das Pluszeichen öffnet sich ein kleines Menü, das die Installation einleitet.
In diesem Artikel zeige ich, wie man in kurzer Zeit eigene Export-Presets für Lightroom auf einen neuen Rechner kopiert, um sofort mit den bekannten Vorgaben weiterzuarbeiten.
Heute erhielt ich per Facebook den Hilferuf eines ehemaligen Workshop-Teilnehmers. Der Makler hat einen neuen Rechner bekommen, Adobe Lightroom neu installiert und kam nicht weiter mit den Voreinstellungen, die wir im Workshop gemeinsam vorgenommen hatten. Insbesondere die Neu-Installation der Export-Presets machte ihm zu schaffen.
Farbe, Helligkeit und Kontrast am Bildschirm richtig einstellen
Haben Sie sich auch schon gewundert, dass Ihre Fotos auf fremden Bildschirmen einen anderen Farbton haben? Die Schuld daran tragen möglicherweise Sie selbst oder aber auch der Betrachter Ihrer Aufnahmen. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen. Dieser Beitrag führt einige Ursachen auf und zeigt mögliche Lösungswege. So sollten Sie Ihren Bildschirm richtig einstellen. Auf die Idee, über dieses Problem zu schreiben, brachten mich wieder einmal die Teilnehmer meiner Fotoworkshops.
Vorab aber vielleicht soviel: Es läuft auf ein Projekt mit eingeschränkten Erfolgsaussichten hinaus – doch bitte machen Sie den Anfang, gehen Sie auf Ihr Publikum zu, und zwar mit dem folgenden ersten Schritt. Sie sind damit auf der sicheren Seite, halten einen Standard ein und geben ihn für andere vor.
Immobilienfoto-Tipp: Sonnenblende für knackige Fotos
„Eine Sonnenblende an der Kamera ist nur etwas für Angeber.“ Gewiss macht so eine Verlängerung aus einer Mini-Optik ein ansehnliches Objektiv-Rohr und täuscht damit eine imposante Fotoausrüstung vor. Der erfahrene Fotograf weiß jedoch, welchen Schatz er an diesem Stückchen Kunststoff hat – insbesondere wenn es um Immobilienfotos geht.
Natürlich gibt es Situationen, in denen diese Schattenspender für das Objektiv nicht unbedingt erforderlich sind, um bessere Fotos zu machen:
- bei bedecktem Himmel
- bei einer sehr ausgeglichen beleuchteten Szenerie
- mit der Lichtquelle im Rücken.
Sobald aber Lichtquellen direkt auf die Frontlinse des Objektivs strahlen können, erweist sich eine Abschattung als wahrer Helfer.
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Oliver M. Zielinski - 14. August 2017 - in: