22. & 23.11.2017 - Foto-Workshop für Immobilien-Profis in KÖLN: Grundlagen der Immobilienfotografie

 

Neue Zahlen: 78 % Durchfallquote bei Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 7. August 2017 - in: Marketing

Neue Zahlen: 78 % Durchfallquote bei ImmobilienfotosEs gibt neue Zahlen über den Einsatz von Immobilienfotos auf Online-Portalen. Aber es bleibt düster. Diesmal fallen knapp 78 % der Anzeigen fotografisch durch.

Wie in bereits in den Jahren 2015 und 2016 habe ich auch in diesem Sommer einen kleinen Ausschnitt des Marktes untersucht. Es geht wieder um meinen Heimatmarkt Berlin und die Präsentation sehr hochwertiger Immobilien ab 750.000 EUR, ohne Miethäuser bei Immobilienscout24.

In diesem Segment wäre eigentlich anzunehmen, dass Makler mit hoher Qualität vermarkten. Schließlich sind ihre Immobilienfotos Werbeaufnahmen. Sie bewerben eine Immobilien und sie bewerben sich selbst als Profi im oberen Segment.
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Marketing-Analyse: Woher kommen die Interessenten an meinen Foto-Workshops?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 19. Juli 2017 - in: Marketing

Marketing-Analyse: Woher kommen die Interessenten an meinen Foto-Workshops?Für meine Workshops zum Thema Immobilienfotografie habe ich mit Facebook-Anzeigen ein wirkungsvolles Werbemedium gefunden und die Erkenntnisse hier aufgeschrieben. Der Vorteil: man kann für vergleichsweise kleines Geld ohne große Streuverluste gezielt die eigenen Leistungen anbieten. Natürlich wollen die Kampagnen beobachtet und laufend optimiert werden.

Meine Workshop-Werbung auf Facebook besteht aus zwei sich ergänzenden Kampagnen:

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Untersuchung: Einsatz von Immobilienfotos auf Onlineportalen

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 18. Juli 2016 - in: Marketing

Einsatz von Immobilienfotos auf OnlineportalenEndlich neue Zahlen. Bereits vor einem Jahre hatte ich erhoben, wie gut sich Interessenten im Netz über Immobilienobjekte visuell informieren können. Damals gab es ein verheerendes Ergebnis: Gerade mal 10 Prozent der Angebote enthielten akzeptable Immobilienfotos. Für die Analyse wurden 320 Anzeigen bei Immobilienscout24 herangezogen, beschränkt auf meinen Heimatmarkt Berlin und ab einem Kaufpreis von 750.000 EUR, jedoch ohne Miethäuser. In diesem gehobenen Segment wäre ein deutlich besseres Ergebnis zu erwarten gewesen. Die Analyse von 2015 finden Sie hier.

Jetzt, exakt nach 12 Monaten, habe ich die gleiche Analyse wieder vorgenommen. Die Angebotszahl lag diesmal bei 313 Objekten – also nahezu unverändert. Die teuerste Immobilien wurde mit knapp 13 Millionen EUR angeboten. Folgende Entwicklung war zu verzeichnen: Weiterlesen …

 

10 Tipps für möglichst schlechte Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 1. Juli 2016 - in: In eigener Sache | Marketing | Tutorials

10 Tipps für schlechte ImmoibilienfotosEs ist so einfach, möglichst schlechte Immobilienfotos zu erstellen. Mit diesen Tipps machen Sie garantiert schlechte Aufnahmen von Ihren Objekten.

Manche Immobilienprofis halten gute Bilder von ihren Häusern und Wohnungen für überbewertet. Sie kosten Geld, Zeit und Speicherplatz. Oder wie ein Makler mir kürzlich wortwörtlich sagte: „Die Leute sollen bei mir nicht auf schöne Bilder glotzen – sie sollen einen Vertrag unterschreiben!“ Dummerweise gehört es irgendwie zum überflüssigen guten Ton, dass bei jedem Exposé auch ein Foto von dem betreffenden Objekt steht. Damit auch Sie billig und schnell schlechte Aufnahmen zusammenschustern können, gebe ich Ihnen diese 10 Tipps mit auf den Weg.

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Feldstudie: 90 Prozent der Immobilienmakler verschenken Potenzial

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 16. Juli 2015 - in: Marketing

90 Prozent der Immobilienmakler verschenken dieses PotenzialIn der vergangenen Woche erreichte mich der Notruf von einer Kollegin aus Südfrankreich. Dort, wo am Atlantik die teuren Villen stehen, sind Immobilienmakler immer seltener bereit, in professionelle Werbung zu investieren. Im gleichen Atemzug beklagen sie jedoch, dass ihre Abschlussquoten rapide sinken.

Läuft das Maklergeschäft schlecht, dann ist der erste Gedanke immer: „Ich muss meine Ausgaben kürzen.“ Der Marketing-Etat ist ein beliebtes Opfer. Damit spart man jedoch am falschen Ende, denn Marketing ist eine wichtige Säule für jeden Vertriebserfolg. Wer an geschäftstragenden Investitionen spart, die er selbst nicht in der besten Qualität erbringen kann, der setzt automatisch eine Abwärtsspirale in Gang und spart sich arm.

Die alte Weisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt“ erweist sich hier auf eklatante Weise als wahr. Dabei kommt es insbesondere in diesem hochwertigen Segment darauf an, Weiterlesen …