Ich nehme zum Fotografieren von Immobilien einen Duschvorhang mit. Sie runzeln jetzt die Stirn? Einem Makler ging es ebenso, als er heute Mittag in meinen Fotokoffer blickte. Wozu braucht man beim Fotografieren Duschvorhänge? Ist etwa eine Abkühlung gefällig? Wenn Immobilienfotos bei Sonne gemacht werden, kann dieser Helfer sinnvoll sein.
Keine Details in Immobilienfotos bei Sonne
In meinen Workshops zur Immobilienfotografie geht es an einem Punkt immer um die Bildkritik. Ich zeige Aufnahmen mit Fehlern. Jeder soll selbst herausfinden, wie viele und welche Fehler die Fotos aufweisen (schiefe Linien, falsche Höhe der Kamera, falscher Bildwinkel, falsche Belichtung etc.). Auf einem Beispielfoto strahlt die Sonne durch die schmutzigen Fenster eines leeren Altbauzimmers und wirft ihren grellen Schein auf das Parkett. Sobald ich diese Sonnenflecken als Bildfehler bezeichne, gibt es immer den Einwand, dass man doch zeigen müsse, wie sonnig diese Wohnung gelegen sei. Dass dabei großflächig alle Details auf dem schönen Parkett in einem riesigen strahlend weißen Fleck verschwinden, scheint zweitrangig zu sein.
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Wenn irgendwelche Daten verschwinden, ist das zwar ärgerlich, bedeutet aber in den meisten Fällen nicht das Ende der Welt. Dennoch ist die Wiederbeschaffung der digitalen Schätze meist recht aufwändig und kostet Zeit und Geld. Für beides hat man immer bessere Verwendung. Ein gut durchdachter Backup-Plan hilft, diese Panne schnell zu beheben.
Viele gutmeinende Tipp-Geber empfehlen aufwändige Sicherungen. Diese haben natürlich Recht, aber Aufwand und Nutzen stehen nicht immer im korrekten Verhältnis. Ich verfolge in diesem Artikel eine möglichst einfache und pragmatische Strategie, mit der man für die meisten Fälle gewappnet ist. Sie eignet sich für Solounternehmer oder kleine Firmen, die ihre IT (Computer, Bildschirm, Drucker, WLAN) selbst verwalten. Weiterlesen …
Mit den Lockerungen kehrt das geschäftliche Leben zurück. Das betrifft auch meine erfolgreichen Fotoworkshops für Immobilienprofis. Die Anzahl der Workshop-Locations erhöht sich auf das Doppelte. Hat jemand eine gute Idee, die zum Erfolg führt, erhält sie oder er eine Belohnung.
In Berlin, Hamburg, Köln, München und Wien sind die Seminare bereits etabliert. Viele Kontakte mit Immobilienmaklern, Home Stagern und Innendesignern in der letzten Zeit haben meinen Entschluss bestärkt, auch andere Metropolen zu erschließen. Weiterlesen …
Kürzlich meinte eine Teilnehmerin meines Workshops für Immobilienfotos in Köln, dass sie schon lange auf der Suche nach einer wirklich verlässlichen professionellen Meinung zu Ihren Bildern gewesen sei. Statt fundierter Bildkritik für Immobilienfotos hätte es für sie immer nur weiche Beurteilungen wohlmeinender Verwandter und Kollegen oder diffuse Best-Practice-Tipps im Netz gegeben.
Für dieses Problem habe ich jetzt eine Lösung. Die aktuelle Corona-Pause gab mir endlich die Gelegenheit, aus dieser Idee ein neues Produkt zu formen.
Das gute daran: Niemand muss sein Büro verlassen und kann somit die auferlegten Kontaktbeschränkungen einhalten.
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Manchen Fotografen befällt ein ungutes Gefühl, wenn er plötzlich unerklärliche dunkle Flecken im Bild sieht. Dann ist häufig der Kamerasensor schmutzig. Dennoch gilt: KEINE PANIK!
Für diese Bildfehler sind Immobilienfotos besonders anfällig, weil in vielen Motiven einheitlich getönte Flächen (Wände, Himmel) vorhanden sind, auf denen diese Störungen stärker auffallen. Für diesen Ernstfall gibt es aber eine oder mehrere Lösungen, die weiter unten vorgestellt werden.
Dieser Beitrag erklärt auch
- was die Ursachen für Schmutz auf dem Sensor sein können,
- welche Erscheinungsformen häufig vorkommen,
- wie man die eigene Kamera auf einen verschmutzten Sensor testet und
- wie man sich mit der Bildretusche hilft, wenn die Verschmutzung erst in den fertigen Bildern erkannt wurde.
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