Beim Betrachten von Immobilienfotos fallen häufig kleinere Bildstörungen auf. Insbesondere in dunklen und in gleichfarbigen Bereichen machen sie sich als grießiger Schleier über der Aufnahme bemerkbar. Fotografen bezeichnen diesen Effekt als Bildrauschen. Viele machen die speziellen Lichtbedingungen bei der Immobilienfotografie dafür verantwortlich. Schuld daran sind jedoch einerseits Einstellungen an der Kamera, aber auch äußere Einflüsse und eine unzulängliche Bildbearbeitung.
10 Probleme bei Immobilienfotos – Teil 2: Bildrauschen
10 Probleme bei Immobilienfotos – Teil 1: Über- oder Unter-Belichtung
Immobilienfotografen stehen häufig vor dem Dilemma, dass nicht alle Bestandteile eines Bildes gut belichtet sind. Die Unterschiede zwischen Hell und Dunkel sind häufig so krass, dass die Belichtung der Kamera nicht in der Lage ist, das gesamte Helligkeitsspektrum abzubilden. Helle, beispielsweise von der Sonne beschienene Flächen leiden unter Überbelichtung, während die Schattenbereiche von Unterbelichtung gezeichnet sind. Das betrifft fast alle Innenaufnahmen mit freundlichem Fensterlicht, aber auch die meisten Außenfotos bei starkem Sonnenschein.
Weiterlesen …
Immobilienfoto-Workshops Rhein-Main-Region
Will man eine Immobilie verkaufen, kann man sie mit Worten und Daten sicherlich ganz gut beschreiben. Doch erst ein Satz starker Aufnahmen vom Objekt gibt den nüchternen Fakten ein Gesicht. Also wie man diese produziert, lernen Sie demnächst in meinen Immobilienfoto-Workshops in der RHEIN-MAIN-REGION.
Das Immobilienfoto ist der Türöffner für einen erfolgreichen Vertrieb
Außerdem gilt: Immobilienfotos sind Werbeaufnahmen – und zwar in zweierlei Hinsicht:
- Starke Fotos machen den Betrachter neugierig und fesseln ihn. Sie machen ihn bereit, sich umfassender zu informieren. Die Chance auf eine erfolgreiche Vermarktung steigt.
- Mit hochwertigen Fotos zeigen Immobilienprofis, wie professionell sie die Vermarktung angehen. Sie sind das Erste, was ein Interessent zu sehen bekommt. Erst gute Bilder machen Ihre Eigenwerbung wirklich rund.
Wie Sie solche Aufnahmen selbst produzieren, lernen Sie in meinen Workshops.
Gefährliches Halbwissen in der Immobilienfotografie
War die Fotografie vor über 10 Jahren für die meisten Fotolaien noch auf spezielle Anlässe beschränkt, begleitet sie uns heute in allen Lebenslagen. Der rasanten Entwicklung der Smartphones und der damit verbundenen Bildergebnisse sei Dank. So ziemlich jeder trägt solch‘ eine kleine Wunderflunder in der Hosen- oder Handtasche mit sich. Und viele machen fleißig Gebrauch von der eingebauten Foto-App, denn es scheint witzig zu sein, das Abendessen, spielende Welpen, den Blick aus dem Hotelzimmerfenster oder ein Popkonzert festzuhalten und dieses Erlebnis im gleichen Moment mit der ganzen Welt zu teilen. Nicht mal gefährliches Halbwissen spielt dabei eine Rolle – und die Bildqualität erst recht nicht. Weiterlesen …
Schlechte Immobilienfotos nicht zeigen
Sie denken vielleicht, dass Profis nur Spitzenfotos schießen und ihr Motiv nie verfehlen. Doch damit liegen Sie falsch. Denn schlechte Immobilienfotos werden einfach nicht gezeigt.
Die Wahrheit ist, dass auch ich nicht immer sofort treffe, aber die Welt bekommt diese Fehlschüsse nicht zu sehen. (Okay, meine Fehlerquote ist natürlich deutlich geringer, als es bei Gelegenheitsfotografen der Fall ist.)
Es gibt Motive, da gelingt das perfekte Foto sofort bei der ersten Kamera-Auslösung. Und es gibt Motive, die bringen einen an den Rand der Verzweiflung. So passiert es schonmal, dass ich mit 30 Aufnahmen von einem Fotoshoot zurückkehre und es davon jedoch nur 15 Bilder ins Finale schaffen. Weiterlesen …

Oliver M. Zielinski - 6. Februar 2023 - in: