Sommerzeit bringt Vorteile für Immobilienfotos

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 30. März 2015 - in: Tutorials

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Vorteile der Sommerzeit-Regel für ImmoblienfotosZum Fotografieren braucht man Licht. Doch zuviel Licht oder die falsche Lichtart können einem starken Immobilienfoto durchaus schaden. Zum Glück gibt es die Sommerzeit.

So stark der Zeitenwechsel auch umstritten ist, so nützlich kann er für Immobilienfotografen ausgelegt werden. Das hat zum einen mit der Lichtqualität zu tun und natürlich auch mit den bevorzugten Tageszeiten für die Immobilienfotografie.

Die besten Außenaufnahmen entstehen bei tiefstehender Sonne, also früh am Morgen oder am Abend während der Goldenen Stunde. Weiterlesen …

 

Fotografieren Sie auch bei schlechtem Wetter?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 23. März 2015 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

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Fotos bei welchem Wetter?Fotografieren bei schlechtem Wetter hat durchaus seine Vorteile. Immobilienfotografen mögen es ganz gern, wenn zum Fototermin die Sonne nicht strahlt. So lassen sich nämlich Licht und Schatten in den Bildern deutlich besser beherrschen. Die ausgewogene Belichtung führt zu einer ruhigen Aufnahme, auf der das menschliche Auge geruhsam auf Reisen gehen kann. Solche Bilder werden als sehr angenehm empfunden.

Schaue ich heute nach oben in unseren Berliner Frühlingshimmel, so strahlt er kräftig blau, die Sonne scheint (in Strömen ;-) ), eine leichte Brise weht durch die Stadt. Für Immobilienfotos ist dieses Wetter nur bedingt optimal. So ist also Zeit, zu überlegen, welche Vor- und Nachteile Wettereinflüsse auf die Immobilienfotografie haben und wie man Ihnen begegnen kann.

Um auf die Frage im Titel zu antworten: Ja wir fotografieren auch bei schlechtem Wetter. Allerdings mit Einschränkungen. Niederschläge sind beispielsweise suboptimal. Am Ende dieses Artikels finden Sie unsere Einschätzung für das ideale Fotowetter und die ideale Jahreszeit für Immobilienfotos.

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Leere Büroflächen in Berlin Prenzlauer Berg

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 5. März 2015 - in: Im Einsatz

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Frisch renovierte Büroflächen in Berlin Prenzlauer BergSchon im Januar meldete sich ein Stammkunde und kündigte an, dass eine großzügige Bürofläche in einem Geschäfts- und Verlagshaus am Berliner Prenzlauer Berg bald renoviert sei. Bevor die neuen Mieter in das Objekt in diesem Berliner Szeneviertel einziehen, würden als Dokumentation hochwertige Aufnahmen benötigt.

Wir vereinbaren einen Termin für die letzte Februarwoche, der auch einige Reserve für mögliche Restarbeiten und die Reinigung des Objektes lässt. Am Tag des Shootings sind in der Tat noch Handwerker in einem Teil des Objektes zugange. Sie bauen gerade die ersten Möbel auf. Doch bleibt immer noch genug Platz für den Fotografen, um die wichtigsten Aufnahmen von dieser Büroetage anzufertigen.

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Über den Dächern von Berlin

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 24. Februar 2015 - in: Im Einsatz

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Über den Dächern von BerlinJeder kennt die Szenerie aus Fernsehfilmen oder aus der Werbung: Blauer Himmel, Sonnenschein und im Hintergrund der Dachterrasse die Skyline von Berlin. Heute war so ein Tag, an dem alles passte.

Eine Immobilienmaklerin aus dem Berliner Süden hatte mich in der vergangenen Woche angerufen, weil sie mit ihren eigenen Immobilienfotos einer Dachgeschoss-Wohnung am Prenzlauer Berg nicht ganz zufrieden war. Im Terminplan gab es eine Lücke, so dass für den heutigen Vormittag ein Termin vereinbart wurde. Am Telefon haben wir auch gleich alle Randbedingungen geklärt: Die Fotos sollen auf den Online-Portalen erscheinen – also kommt für sie unser Online-Paket in Frage. Für PrimePhoto ein Bread-’n‘-Butter-Shoot. In der gleichen Stunde ging unser schriftliches Angebot an die Maklerin.

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Wie wird mein Foto absolut scharf?

Oliver M. Zielinski Oliver M. Zielinski - 17. Februar 2015 - in: Fragen und Antworten | Tutorials

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Wie werden meine Fotos wirklich scharf?In der Immobilienfotografie gibt es einen festgeschriebenen Grundsatz:
Das Bild muss scharf sein. Erst wenn mehrere Voraussetzungen passen, entsteht ein scharfes Foto.

Bildschärfe kommt für das menschliche Auge und auch für die Kamera immer an den harten Kanten zwischen hellen und dunklen Bildbestandteilen zustande. Blickt man hingegen auf eine strukturlose einfarbige Fläche, kann man nicht sagen, ob diese Abbildung scharf ist, weil es keine Anhaltspunkte gibt. Ebenso verhält es sich bei gleichmäßigen Verläufen von Farben oder Helligkeiten. Je stärker jedoch der Kontrast und je deutlicher der Unterschied zwischen Hell und Dunkel ist, um so schärfer erscheint ein Bild.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die optische Abbildungsqualität stimmt. Alle Kontraste müssen adäquat auf den Kamerasensor übertragen werden.

Die dritte Bedingung ist, dass der Fotograf bei der Einrichtung der Kamera und beim Auslösen der Aufnahme für einen absolut stabilen Stand der Kamera sorgen muss. Auch das Motiv muss still halten, damit keine Bewegungsunschärfe entsteht.

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