In den vergangenen Jahren habe ich über 1.000 Immobilienprofis aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Belgien und Luxemburg gezeigt, wie sie mit einfacher aber guter Ausrüstung und dem richtigen Knowhow bessere Immobilienfotos machen. Seit einiger Zeit gibt es meine Immobilienfoto-Workshops auch in Wien.
Es ist schon beeindruckend, mit welcher Leidenschaft die österreichischen Immobilienmakler an ihrem Eigenmarketing arbeiten. Daher sind die Foto-Workshops in Wien sehr beliebt und auch für mich als Veranstalter immer ein besonderes Highlight der Saison.
Ich bin sehr gespannt und freue mich riesig auf diesen Termin mit den österreichischen Immobilienprofis. Einige Zusagen sind bereits eingetroffen. Jetzt können Sie sich anmelden.
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Wer nicht den ganzen Artikel lesen will, hat hier schon mal die Antwort: 24 Megapixel.
Damit befinden sich die meisten Fotografen in einer Komfortzone, die Bildgröße und Abbildungsqualität sowie Preis und Speicherbedarf in einem sehr akzeptablen Verhältnis ermöglicht. Natürlich gibt es Ausnahmen, die mehr Auflösung benötigen.
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Niemals eintönig! Wer genau hinschaut, erkennt: Die Welt der Immobilienfotografie ist farbenfroh und vielfältig. Und so sind auch die fotografierenden Immobilien-Profis. Jeder ist ein spezieller Typ Immobilienfotograf.
Von den Perfektionisten bis zu den Chaoten gibt es unter Maklern, Verwaltern und Verkäufern eine ganze Bandbreite fotografischer Charaktere, die sich hinter ihren Linsen verbergen.
Tauchen wir ein in diese lustige, manchmal verschrobene oder auch skurrile Welt und lernen wir den einen oder anderen Typ Immobilienfotograf etwas näher kennen.
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Wenn Sie eine neue Kamera kaufen, steht Ihr neues Schätzchen immer auf „Werkseinstellungen“. Hier denkt der Hersteller an jene Käufer, die ihre Kamera auspacken und gleich losfotografieren wollen. Also passen diese Vorgaben für Allerweltsfotos. Jedoch sind viele dieser Werks-Menü-Einstellungen für Immobilienfotos und die speziellen Bedingungen, unter denen sie entstehen, wertlos oder gar schädlich.
Ich fotografiere seit fast 40 Jahren professionell. Die meisten Einstellungen habe ich seitdem gleich beim Kauf jeder neuen Kamera verändert, weil ich diese für effizienteres Fotografieren bevorzuge. Waren es im analogen Zeitalter lediglich 12 Anpassungen, bietet die digitale Technik inzwischen deutlich mehr Optionen. Daher kann dieser Leitfaden sehr hilfreich sein. Ich bezweifle nicht, dass andere Fotografen lieber mit anderen Grundeinstellungen loslegen, aber die nachfolgend beschriebenen Werte haben sich bei mir im Laufe der Jahrzehnte einfach bewährt.
Einige davon hatte ich bereits in diesem Beitrag vorgestellt. Jetzt folgt aber ein kompletter Leitfaden, damit Sie Ihre Kamera in Zukunft bequem und konsistent auslösen können.
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Gute Immobilienfotos stehen und fallen auch mit einer ausgefeilten Arbeitsweise – dem richtigen Workflow. Denn es geht schließlich darum, mit den richtigen Werkzeugen und Techniken in kurzer Zeit das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Der Zeitfaktor hat hierbei nicht nur eine große Bedeutung für die eigene Kostenrechnung, sondern auch für die zeitliche Belastung von Eigentümern und Nutzern der Immobilien. Die folgende Reportage gibt einen Einblick in meinen Workflow bei einem kürzlichen Immobilien-Photoshoot im Allgäu.
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